Direkt zum Inhalt
Roland Stedile, IT-Leiter der hogast, zeigt den neuen Handscanner.

hogast: Handscanner für Einkäufer

04.02.2016

Die Einkaufsgenossenschaft hogast stattet ihre Mitglieder nun mit einem neuen Handscanner aus, der Einkäufern in Gastronomie und Hotellerie die Arbeit erleichtern soll. 

Geht es nach der hogast, dann soll die zeitraubende Zettelwirtschaft für Einkäufer in Betrieben bald der Vergangenheit angehören. Handscanner sollen den Ablauf der vorgelagerten Bedarfserfassung im Betrieb effizient und sicher machen. Mit den dazu passenden Preisvergleichslisten liefert der hogast-Onlineshop EasyGoing auch auf Anhieb den günstigsten Anbieter für die wichtigsten Produkte.

„Das Marken-Gerät kostet unsere Mitglieder statt 800 nur 500 Euro, davon übernehmen wir wiederrum die Hälfte. Wenn der Handscanner im ersten Jahr regelmäßig zum Einsatz kommt, dann erhalten unsere Mitglieder die restlichen 250 Euro auch noch ersetzt“, erklärt Roland Stedile, IT-Bereichsleiter der hogast. Über den Onlineshop EasyGoing war es schon bisher einfach, bei mehr als 1.200 Lieferpartnern der Unternehmensgruppe zu bestellen, mit dem Handscanner wird nun auch dieser Vorgang schneller und sicherer.

Etiketten auf Knopfdruck

Den Einsatz der Handscanner empfiehlt die hogast für jedes Produkt, das laufend gebraucht wird. Ob in der Kühlkammer, im Wäschelager oder im Putzmittelschrank – die hogast liefert per Knopfdruck Etiketten für jedes gewünschte Produkt. Einmal ausgezeichnet, erspart sich der Betrieb danach Zeit, da das leidige Notieren auf Zetteln und das Übertragen in den Warenkorb entfällt. „Nach dem Scannen schließt man das Gerät per USB an den Computer an und schon erscheint die Liste, diese schiebt man einfach in den Warenkorb und fertig“, sagt Roland Stedile. Je Betrieb ist nur ein Scanner notwendig, da im EasyGoing ohnehin mehrere Benutzer angelegt werden können. Neben dem Einkauf eignet sich der Handscanner auch für die jährliche Inventur, die so deutlich schneller als bisher erledigt wird.

Bereits im Einsatz

Gut 80 Betriebe haben den neuen hogast-Handscanner bereits im Einsatz, weitere 20 Stück werden demnächst ausgeliefert. „Wir haben durch die Bank zufriedene Nutzer und kaum Fragen, weil die Geräte so einfach zu bedienen sind“, freut sich IT-Bereichsleiter Roland Stedile. Er hofft darauf, dass der Handscanner nach dem ersten Jahr in annähernd der Hälfte der Mitgliedsbetriebe verwendet wird, zumal etlicher der Top-Betriebe von enormen Zeitersparnissen berichten – etwa das Art &Relax Hotel Bergwelt in Obergurl, das Sporthotel Cinderella in Obertauern oder das RelaxResort Kothmühle in Neuhofen an der Ybbs. „Wir hoffen, dass der Markenhersteller so wie vereinbart ausreichend Geräte liefern kann, damit wir allen unseren Mitgliedern diesen Vorteil schnellstmöglich zur Verfügung stellen können“, sagt Roland Stedile.

www.hogast.at

Autor/in:
Alexander Grübling
Werbung

Weiterführende Themen

Wiener Gastronomen, die keinen eigenen Gastgarten haben, sollen Flächen in öffentlichen Schanigärten bekommen.
Gastronomie
03.03.2021

Das Angebot richtet sich an jene Gastronomen, die über keinen eigenen Gastgarten verfügen. Linz prüft nun die Adaptierung des "Wiener Modells".

v. li.: Cafetier Berndt Querfeld und "Soul Kitchen" Chefin Farangis Firoozian, NEOS-Wirtschaftssprecher Sepp Schellhorn und SPÖ-Wirtschaftssprecher Christoph Matznetter.
Gastronomie
03.03.2021

Neos und SPÖ fordern Klarheit bei Geschäftsraummieten und Wirtschafshilfen.

Das Flemings Mayfair zählt zu den ältesten Hotels der britischen Hauptstadt. Das Haus stammt aus dem Jahr 1851 und ist eines der wenigen noch in Privatbesitz befindlichen Hotels Londons.
Hotellerie
03.03.2021

3000 Mahlzeiten gespendet: Das Flemings Mayfair kocht für Londons Obdachlose.

Aller Voraussicht nach dürfen Betriebe ihren Schanigarten öffnen - rund um Ostern. In Vorarlberg kommen die Lockerungen früher, und in größerem Umfang.
Gastronomie
02.03.2021

In rund vier Wochen sollen Schanigärten in ganz Österreich öffnen dürfen. Die Vorarlberger dürfen sich ab dem 15. März über größere Lockerungen freuen.

Wein
01.03.2021

Rosé-Frizzante war bislang eine beliebte heimische Aperitif-Kategorie. Nun macht ihm der erste, noch mengenschwache rosa Jahrgang des italienischen Prosecco Konkurrenz.

Werbung