Direkt zum Inhalt
Advertorial
Köche und andere Fachkräfte gezielt anwerben. Das geht mit der Plattform Jobswype.

Jobswype löst Personalprobleme

01.12.2017

Die Wintersaison steht vor der Tür und Ihnen fehlen noch Mitarbeiter? Die Suche nach passenden Mitarbeitern in Österreich war bisher erfolglos? Für Betriebe, die auch im Ausland gezielt nach Personal suchen wollen, bietet Jobswype seit kurzem ein völlig neues Service: Das deutschsprachige Jobangebot wird mit Schlüsselwörtern in der Landessprache versehen und in den östlichen Nachbarländern Österreichs auf Jobplattformen publiziert. Für ÖGZ Leser jetzt die EUPROMO mit Aktionscode "APLUS1222" bis 22. Dezember 2017 bestellen und 25 % Rabatt sichern.

Weitere Informationen finden Sie online auf b2b.jobswype.com

Wir beraten Sie gerne. Schreiben Sie uns ein E-Mail an

gastro@jobswype.com oder rufen Sie +43 (0)1 890 14 10 an.

 

Die Jobbörse, die mehr kann! So findet man Personal heute.

Jobswype - das Jobportal in 10 Ländern und 7 Sprachen.

Jobswype liefert innovatives Service bei der Suche nach Fachkräften.

Im Tourismus herrscht bereits ein massiver Fachkräftemangel. Es ist nicht notwendig, aufgrund fehlenden Personals Einbußen hinzunehmen oder zuzusperren! Vorreiter bei der Personalsuche via Jobinserate ist die europaweit aktive Jobbörse Jobswype. Auf der B2B Plattform „b2b.jobswype.com“ können personalsuchende Unternehmen gezielt nach Fachkräften im In- und Ausland inklusive Übersetzungsservice suchen.

Betriebe und Arbeitgeber können ihre offenen Jobangebote mit entsprechenden Schlagwörtern zum Jobtitel in Deutsch erstellen und Jobinserate auch außerhalb Österreichs auf einer der Länderseiten von jobswype.com schalten.

Interessant ist dies vor allem für eine grenznahe bzw. grenzüberschreitende Suche an Fachkräften für Gastro-, Hotel- oder Touristik. „Von österreichischen Unternehmen wird vermehrt Personal aus Ungarn, Tschechien, Slowakei und Polen rekrutiert“, so Geschäftsführer Christian Erhart. Holen Sie sich doch Ihren nächsten Koch (A) bzw. Szakács (HU), Kuchař (CZ), Kuchár (SK), Kucharz (PL) aus dem Nachbarland.“ 

Sprachliche Barrieren fallen weg

Die europaweit aktive Jobbörse übernimmt die automatisierte korrekte Verschlagwortung und Übersetzung des Jobangebots in die jeweilige Landessprache für ihre Kunden. „Die ausgewählten Schlagwörter werden automatisch in die Sprache übersetzt, in der das Jobangebot publiziert werden soll. Das Jobangebot wird auch in diesem Land geschaltet. Dadurch wird die Reichweite der Jobanzeige erhöht und auf dem eigentlichen Zielmarkt, in dem der Mitarbeiter gefunden werden soll, geschaltet.“, erklärt Christian Erhart von Jobswype die Vorzüge des neuen und exklusiven Service.

 

EU PROMO - Jobinserate auch außerhalb Österreichs schalten

25 Prozent Rabatt für ÖGZ Leser bis 22.12.17

Unternehmen erhalten durch eine Platzierung im europaweit tätigen Jobportal mehr Reichweite und  Aufmerksamkeit für Ihre Stellenanzeigen.

Die Kosten starten bei 170,- Euro exkl. Ust. Das beinhaltet die Anzeigenschaltung in Österreich und in einem Wunschland sowie die  Übersetzung der gewählten Schlagwörter. Optional buchbar ist komplette Übersetzung der Jobanzeige in die gewählte Landessprache ab 90,- Euro exkl. USt

EU PROMO  - jetzt 25 Prozent Rabatt mit dem ÖGZ Leser Aktionscode "APLUS1222" bis 22. Dezember 2017 sichern.

Jobswype verteilt Ihre freien Stellen im benachbarten Ausland. Sie wollen mehr wissen?

 

Weiterführende Themen

Petit Four a la Café Gourmand im Midi
Gastronomie
14.07.2018

In Wien häuft sich die Zahl an Anbietern einer sehr zeitgenössischen französischen Küche. Der letzte Neuzugang ist das zweite Midi Café & Bistrot in der Innenstadt.

Dietmar Eiden
Gastronomie
13.07.2018

Von Köln nach Salzburg: Dietmar Eiden übernimmt die operative Geschäftsführung des Bereichs Fachmessen.

Gastronomie
13.07.2018

Pop-Up-Osteria, Steak-House, Burger-Brasserie, Feuer&Flamme-Grill, Vinothek, süße Theke, Chicken-Run: Vom 26. bis 29. Juli verwandelt sich der Hauptplatz von Bad St. Leonhard im Kärntner ...

Beliebt bei Flussfahrtschiffen: Dürnstein
Tourismus
11.07.2018

Vorschlag des Exbürgermeisters von Melk erregt die Gemüter.

Prof. Dagmar Lund-Durlacher und Harald Hafner im ÖGZ-Interview.
Tourismus
11.07.2018

Der Tourismus braucht eine bessere Ausbildung – vor allem auf der Ebene der Hochschulen. Das fordern die Hochschulexperten Prof. Dagmar Lund-Durlacher von der Modul University Vienna und Harald ...