Direkt zum Inhalt

JURIS präsentiert Weine für moderne und preisbewusste Genießer

02.06.2005

31. Mai 2005, Restaurant Mole West, Neusiedl am See: Das Weingut JURIS aus Gols im Burgenland stellt seine neuen Weine vor: Juristo, einen kräftigen Rotwein, und Clairette, einen leichten Weißwein aus blauen Trauben. Beide sind aus St. Laurent-Trauben gekeltert. Beim Juristo sorgt zusätzlich die Rotweinsorte Blaufränkisch für Rasse.

Von dem unkomplizierten Genuss auf hohem Qualitätsniveau überzeugten sich bei einem stimmungsvollen Fest ausgewählte Gastronome und Vinothekare sowie Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Kunst. Unter den Gästen waren die Opernsängerin Tamara Trojani und der Komponist Konstantin Schenk. Sie mimten die Treuzeugen bei der offiziellen Heirat von Juristo und Clairette.

JURIS vermarktet seine Weinneuheit nämlich als Pärchen: Juristo übernimmt den männlichen Part, Clairette verkörpert die Frau. Optisch umgesetzt wird diese Zweierbeziehung in einer eigenen Etiketten-Linie.

„Es gibt einen Trend zu Weinen, die Erlebnis und Emotion bieten. Mit Juristo und Clairette bieten wir dafür ein ideales Produkt an“, sagt Axel Stiegelmar. Der 36jährige Winzer, der zu den besten Weinmachern der jungen Generation zählt, steigt in ein neues Marktsegment ein: „Der Produktvorteil von Juristo und Clairette ist die hohe Qualität im Basissortiment.“ Bewusst präsentiert er die beiden neuen Weine von JURIS „nicht ernst und konventionell, sondern modern, mit einem Augenzwinkern“. Stiegelmar: „Juristo und Clairette transportieren eine önologische Liebesgeschichte.“

Zielgruppe sind junge und junggebliebene Weintrinker, die preisbewusst einkaufen, auf guten Geschmack aber nicht verzichten wollen. Eine weitere Besonderheit sind die bequemen Schraubverschlüsse. Erstmals verzichtet JURIS auf Kork und unterbindet damit die Gefahr von Korkfehlern. Dauernde Frische, hohe Lagerfähigkeit, Geschmacksneutralität und der Vorteil des Wiederverschließens haben Stiegelmar vom Schraubverschluss überzeugt. Eine sichere und unkomplizierte Lösung, um lästigen Korkgeschmack zu verhindern.

Der Verkauf von Juristo und Clairette startete im Mai 2005 in der österreichischen Gastronomie, in Vinotheken und Ab-Hof. Im ersten Jahr erwartet Stiegelmar, dass von Juristo rund 4.000 Flaschen und von Clairette ebenso etwa 4.000 Flaschen verkauft werden. Innerhalb von drei Jahren soll der Absatz auf jährlich circa 8.000 Flaschen Juristo und 8.000 Flaschen Clairette wachsen.

Falls Sie weitere Fragen zu Juristo und Clairette von JURIS oder dem Weingut haben, kontaktieren Sie bitte: Axel Stiegelmar, Tel: 0 21 73 / 27 48 oder Andrea Schneider von der JURIS–Pressestelle in der PR-Agentur Prima: 0 1 / 533 66 70 – 40, andrea.schneider@prima.co.at.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
Werbung

Weiterführende Themen

In schwierigen Zeiten zumindest ein kleiner Trost: Sacher Hotels holen den HR Excellence Award .
Hotellerie
14.01.2021

Die Sacher Hotels Betriebsgesellschaft hat 2020 den HR Excellence Award in der Kategorie „Workplace Management“ gewonnen und beweist sich in der Finalrunde gegen die Deutsche Bahn und Thyssenkrupp ...

Gastronomie
12.01.2021

96 Anzeigen hagelte es in der Linzer Innenstadt, außerdem wurde ein Betretungsverbot ausgesprochen. Das Lokal wurde geräumt.

680.000 m² Eigengrund und ein eigener Helikopterlandeplatz: Das Schlosshotel Pichlarn hat einen neuen Eigentümer.
Hotellerie
12.01.2021

Die Imlauer Unternehmensgruppe übernimmt das 5-Sterne-Hotel in Aigen im Ennstal. Vermittelt wurde die Transaktion von Christie & Co.

Friedrich Wimmer war 44 Jahre lang für Lenz Moser tätig.
Gastronomie
12.01.2021

Marketingleiter Friedrich Wimmer tritt seinen wohlverdienten Ruhestand an. Er war 44 Jahre lang für die Weinkellerei tätig. Seine Nachfolge hat mit 1. Jänner Christoph Bierbaum angetreten.

Freitesten für Gastro und Kino? Der nächste Anlauf der Regierung kommt.
Gastronomie
08.01.2021

Ein negativer Corona-Test soll eine "Eintrittskarte" für Gastronomie und Veranstaltungen werden. Wie dies im Detail aussieht, darüber herrscht noch Unklarheit. 

Werbung