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Juristo und Clairette – eine önologische Liebesgeschichte

06.06.2005

Das Weingut JURIS aus Gols im Burgenland stellt seine neuen Weine vor: Juristo, einen kräftigen Rotwein, und Clairette, einen leichten Weißwein aus blauen Trauben. Beide sind aus St. Laurent-Trauben gekeltert. Beim Juristo sorgt zusätzlich die Rotweinsorte Blaufränkisch für Rasse. Von dem unkomplizierten Genuss auf hohem Qualitätsniveau überzeugten sich bei einem stimmungsvollen Fest ausgewählte Gastronome und Vinothekare sowie Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Kunst. Unter den Gästen waren die Opernsängerin Tamara Trojani und der Komponist Konstantin Schenk. Sie mimten die Treuzeugen bei der offiziellen Heirat von Juristo und Clairette. JURIS vermarktet seine Weinneuheit nämlich als Pärchen: Juristo übernimmt den männlichen Part, Clairette verkörpert die Frau. Optisch umgesetzt wird diese Zweierbeziehung in einer eigenen Etiketten-Linie.

„Es gibt einen Trend zu Weinen, die Erlebnis und Emotion bieten. Mit Juristo und Clairette bieten wir dafür ein ideales Produkt an“, sagt Axel Stiegelmar. Der 36jährige Winzer, der zu den besten Weinmachern der jungen Generation zählt, steigt in ein neues Marktsegment ein: „Der Produktvorteil von Juristo und Clairette ist die hohe Qualität im Basissortiment.“ Bewusst präsentiert er die beiden neuen Weine von JURIS „nicht ernst und konventionell, sondern modern, mit einem Augenzwinkern“. Stiegelmar: „Juristo und Clairette transportieren eine önologische Liebesgeschichte.“

Zielgruppe sind junge und junggebliebene Weintrinker, die preisbewusst einkaufen, auf guten Geschmack aber nicht verzichten wollen. Eine weitere Besonderheit sind die bequemen Schraubverschlüsse. Erstmals verzichtet JURIS auf Kork und unterbindet damit die Gefahr von Korkfehlern. Dauernde Frische, hohe Lagerfähigkeit, Geschmacksneutralität und der Vorteil des Wiederverschließens haben Stiegelmar vom Schraubverschluss überzeugt. Eine sichere und unkomplizierte Lösung, um lästigen Korkgeschmack zu verhindern.

Der Verkauf von Juristo und Clairette startete im Mai 2005 in der österreichischen Gastronomie, in Vinotheken und Ab-Hof. Im ersten Jahr erwartet Stiegelmar, dass von Juristo rund 4.000 Flaschen und von Clairette ebenso etwa 4.000 Flaschen verkauft werden. Innerhalb von drei Jahren soll der Absatz auf jährlich circa 8.000 Flaschen Juristo und 8.000 Flaschen Clairette wachsen.

Insgesamt produziert JURIS im Jahr 120.000 Flaschen Wein auf einer Weingartenfläche von 24 Hektar in Burgenland und Ungarn. 80 Prozent der JURIS Weinproduktion sind Rotweine, angeführt von Pinot noir und St. Laurent.

Mit Marketingaktionen wie Juristo und Clairette hat das traditionsreiche Weingut Erfahrung. Seit Jahren liefert Stiegelmar erfolgreich den Ski-Club-Arlberg-Wein und den Tukkes, den Wein für das Tuxertal.

Infos: Axel Stiegelmar, Tel: 0 21 73 / 27 48

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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