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Kaffeebohnen als Collier

06.05.2005

Kaffeebohnen ergeben nicht nur ein anregendes Getränk, sondern lassen sich auch zu äußerst dekorativen Schmuckstücken verarbeiten. Sonja Pfingst-Bischof designt Schmuck aus Kaffeebohnen für Ohren, Finger und Dekolleté.

Die deutsche Schmuckdesignerin Sonja Pfingst-Bischof ließ sich von den dekorativen Qualitäten der Kaffeebohnen inspirieren. „Kaffeesäcke oder auf Glastischen verstreute Bohnen peppen Messestände auf, also warum nicht auch die Schönheit von Frau und Mann mit nicht flüssigem Kaffee unterstreichen“, dachte die gelernte Goldschmiedin Sonja Pfingst-Bischof. In den Räumlichkeiten des Düsseldorfer Einrichtungs- und Designunternehmens unterhielt die Künstlerin eine Dauerausstellung von Schmuckstücken. Anlässlich des „Designer Saturday 2001“ mit dem Ausstellungsthema „Latte Macchiato“,entstanden die ersten Kaffee-Schmuckstücke wie ein Ring mit einem kaffeefarbenen Stein, dem Cappuccino-Jaspis, und Ohrringe mit kleinen echten Kaffeebohnen.
Brosche und Manschettenknopf
Pfingst-Bischof, fasziniert von Kaffeebohnen, erweiterte die in Handarbeit hergestellte Kollektion um Schlüsselanhänger, Broschen, Stickpins und Manschettenknöpfe – alle geschmückt mit silbernen, messingfarbenen, goldenen oder echten mit Zapponlack versiegelten Bohnen. Sie versieht ihre „Kaffeekreationen“ auch mit klangvollen Namen: „Die 12 Gerösteten“ – eine Brosche bestehend aus 12 echten Kaffeebohnen , oder „Schonkaffee“ – die Brosche aus Nerz mit einer Kaffeebohne in der Mitte. Die Schmuckunikate werden nicht nur in ihrem eigenen Ausstellungsraum in Düsseldorf gezeigt, sondern in Schmuckgalerien in ganz Deutschland.

Info: Sonja Pfingst-Bischof, D-40477 Düsseldorf, Parkstraße 37, Tel. 0049/211/513 63 63, E-Mail: pfingst-bischof@t-online.de, www.pfingst-bischof.de

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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