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FG Obmann Berndt Querfeld, café+co CEO Gerald Steger, Jeanette Skrbensky-Meinl, Thomas Meinl und FG Obmann Stellvertreter Günter Ferstl  luden anlässlich des Tag des Kaffees in die Open Air-Kaffeebar am Graben

Kaffeeduft im ganzen Land

28.10.2011

An der Brieflos-Aktion anlässlich des Tags des Kaffees nahmen landesweit rund 1.000 Kaffeehäuser teil, und die größte Open Air Kaffeebar am Wiener Graben wurde zum Treffpunkt für die Liebhaber des koffeinhaltigen Getränks aus aller Welt

Der herrliche Duft der Kaffeeröstungen ist ein wahrer Magnet für die Liebhaber der Wiener Kaffeekultur", freute sich Berndt Querfeld, Obmann der Berufsgruppe der Kaffeehäuser in der Wirtschaftskammer Österreich, bei der größten Open Air-Kaffeebar am Wiener Graben. Gemeinsam mit renommierten Kaffeeröstern wie Meinl, Jacobs und Emmi schenkte er anlässlich des zehnten Tags des Kaffees zugunsten der Gesellschaft der Österreichischen Kinderdörfer das schwarze Elixier aus und konnte sich des Ansturms heimischer Kaffeegenießer und unzähliger Touristen aus aller Welt kaum erwehren.

„Die Strahlkraft der österreichischen Gastfreundschaft und der Wiener Kaffeehaustradition reicht weit über die Grenzen des Landes hinaus und ist Teil der rot-weiß-roten Kultur", unterstrich café+co-CEO Gerald Steger den Erfolg der Aktion. Er muss es wissen - mit 55.000 Kaffeeautomaten in Zentral- und Osteuropa ist er die treibende Kraft im Export der österreichischen Kaffeekultur.

 

Kuss von der Glücksfee

Wer den Kaffee nicht am Wiener Graben genießen konnte, sondern bei herrlichem Herbstwetter seine Melange in einem anderen Kaffeehaus trank, konnte trotzdem von der Glücksfee geküsst werden. In rund 1.000 Kaffeehäusern im ganzen Land gab es zu jedem Kaffee ein Brieflos, auf dem sich nicht nur spannende Informationen rund um das Lieblingsgetränk der Österreicher fanden. Mit ein bisschen Glück konnte man auch gleich den Kaffee gewinnen, den man gerade schlürfte. „Eigentlich ist jeder Tag ein Tag des Kaffees" so Querfeld und Steger schmunzelnd bei einer Tasse frisch geröstetem Kaffee am Wiener Graben.

 

 

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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