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Kaffeesiederball 2007

04.12.2006

Der Ball der Wiener Kaffeesieder ist wohl die stimmungsvollste Veranstaltung der Wiener Ballsaison. Am 9. Februar 2007 steigt der 50. Kaffeesiederball in der Hofburg und den Redoutensälen. Anlässlich des Balljubiläums kann sich der Ballbesucher auf ein wahres Feuerwerk an attraktiven Programmpunkten freuen.

Das glanzvolle Ambiente, aufregende und abwechslungsreiche Programmpunkte, stilvolle Dekoration, die umfangreiche Präsentation der österreichischen Kaffeehauskultur sowie die angenehme Atmosphäre locken alljährlich rund 5.000 Besucher aus Wien und der ganzen Welt in die Wiener Hofburg. Der Ball der Wiener Kaffeesieder ist wohl die stimmungsvollste Veranstaltung der Wiener Ballsaison. Als einziger Ball findet er in allen Sälen der Hofburg statt, auch in den renovierten Redoutensälen sowie dem eleganten Dachfoyer mit Blick auf das nächtliche Wien. Und für den Jubiläumsball dürfen sich die Ballgäste zahlreiche Höhepunkte erwarten! Der Ballorganisator und Obmann des Klubs der Wiener Kaffeehausbesitzer KR Maximilian K. Platzer sieht seine Aufgabe in der Pflege und der Weiterentwicklung der Kaffeehauskultur. „Der Ball bildet immer wieder einen glanzvollen Rahmen, um diese Kultur dem Publikum zu präsentieren und diesen Kulturschatz ins rechte Licht zu rücken. Das Kaffeehaus als Zuhause außerhalb des Daheims ist für die Wiener eine Selbstverständlichkeit. Um dies so beizubehalten werden von Seiten des Klubs große Anstrengungen in der Pflege von Literatur, Musik und Kunst unternommen“, so Platzer. Der Reinerlös des Balls dient zur Förderung ebensolcher kultureller Aktivitäten in Wiener Kaffeehäusern.

Internationale Kaffeehäuser zu Gast
Als Veranstalter legt der Klub der Wiener Kaffeehausbesitzer großen Wert auf die Gestaltung neuer Programmpunkte. Gemäß dem Motto „Eine Melange geht um die Welt“, wird auch heuer wieder ein international bekanntes Traditionskaffeehaus zum Ball der Wiener Kaffeesieder eingeladen: am 50. Ball präsentiert sich das beliebte Café Sabarsky – das Kaffeehaus der Neuen Galerie in New York. Die Neue Galerie wird nicht nur wegen ihrer fantastischen Sammlung österreichischer und deutscher Expressionisten, sondern auch wegen dem Café Sabarsky – welches nach seinem Gründer benannt ist - weltweit geschätzt. Im Café Sabarsky fühlt man sich wie im Kaffeehaus in Wien: holzverkleidete Wände mit Ornamenten, Tischplatten aus Marmor, am Fenster Plüschsessel mit Blumenmuster. Für einen Tisch am Wochenende stehen die Gäste von der Upper Eastside Schlange.
Serge Sabarsky war bis zu seiner Emigration aus Österreich 1938 eng verbunden mit der Neuen Galerie in Wien, welche Klimt und Schiele, Kokoschka und Gerstl als erste ausgestellt hatte. In deren Tradition gründete er die Neue Galerie in New York. Er starb 1996, doch die Galerie wurde von seinem engen Freund, dem Philanthropen und ehemaligen amerikanischen Botschafter in Österreich, Ronald Lauder, im Andenken an Serge Sabarsky im Jahr 2001 eröffnet.

Stimmungsvolles Programm
Anlässlich der glanzvollen Balleröffnung im Festsaal präsentieren die Mitglieder der Vereinigung Wiener Staatsopernballett, begleitet vom Wiener Opernballorchester, Ballett in seiner höchsten Perfektion. Traditionsgemäß führt Dkfm. Thomas Schäfer-Elmayer auch heuer wieder das Jungdamen- und Herrenkommitee sicher über das historische Parkett. Die weiteren musikalischen Highlights der rauschenden Ballnacht sind The Coffee Club Band, die Wiener Fracks und das Bernd Fröhlich Orchester mit Tini Kainrath im Dachfoyer. Für siedend heiße Stimmung ist demnach gesorgt und fröhliches Gedränge auf der Tanzfläche vorprogrammiert. Das Programm und alle Informationen zum Kartenvorverkauf wird auch Online auf www.kaffeesiederball.at präsentiert.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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