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Klassik trifft Moderne

24.03.2011

Ganz im Geist der Wiener Balltradition stand die lange Nacht der Wiener Kaffeesieder. Mehr als 5.500 Gäste folgten der Einladung zum 54. Kaffeesiederball in die Wiener Hofburg und die Redoutensäle

Am Ball der Wiener Kaffeesieder tanzten mehr als 5.500 Gäste zu den Walzerklängen von Johann Strauss Sohn und Robert Stolz bis in die frühen Morgenstunden. Unter dem Motto „Klassik trifft Moderne“ traf sich in den Räumlichkeiten der Wiener Hofburg das Who-is-Who der heimischen Kultur, Wirtschaft und Politik, unter anderem WKW-Präsidientin KR Brigitte Jank, WKO-Präsident Christoph Leitl, Billa-Gründer und Stammgast am Kaffeesiederball Karl Wlaschek, Sozialminister Rudolf Hundstorfer, Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner, Vzbgm. Maria Vassilakou, ÖVP-Wien-Chefin Christine Marek, Grünen-Chefin Eva Glawischnig, Komponist Kristian Kolonovits, Schauspieler Serge Falk, Dompfarrer Toni Faber, Dagmar Koller und Lifeball-Organisator Gery Keszler.

Ballvater und Organisator des Wiener Kaffeesiederballs KR Maximilian K. Platzer betonte in seiner Eröffnungsrede das „Zusammentreffen der klassischen Wiener Kaffeehaustradition mit einer modernen, zeitgenössischen Gesellschaft. Wir sind ein traditioneller, eleganter Ball, der sich der modernen urbanen Gesellschaft öffnet und mit dieser amüsant kokettiert.“ Typisch wienerisch – beschwingt, fröhlich und voll Lebensfreude waren die Darbietungen der Tänzer der Wiener Staatsoper, der beiden Opernsängerinnen Daniela Fally und Alexandra Reinprecht sowie der Künstler Boris Eder, Susanne Marik, Béla Fischer und Tini Kainrath.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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