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Die Siegerteams mit Präsident Dieter Müller (Mitte).

Koch des Jahres: Pettke und Sakoschek fahren zum Finale

11.10.2016

Österreichisches Vorfinale: Jan Pettke (Scheck-In-Kochfabrik, Achern, Deutschland) und der österreichische Privatkoch Christopher Sakoschek haben sich in einem spannenden Vorentscheid durchgesetzt.

Die Entscheidung ist gefallen: Nach fünf Stunden harter Arbeit vor den Augen von rund 900 Besuchern setzten sich Jan Pettke von der Scheck-In-Kochfabrik Achern, (DE) und Christopher Sakoschek, selbstständiger Privatkoch aus Kirchdorf in Tirol am  Montag gegen ihre vier Mitbewerber aus der D-A-CH-Region durch und gewannen das zweite Vorfinale des renommierten Live-Wettbewerbs Koch des Jahres.

Geflämmter Carabinero

Das Gewinnermenü Pettkes zeichnete sich  durch die kreative Kombination der verschiedenen Komponenten sowie durch die durchweg gleichbleibende Qualität der Gerichte aus, waren sich die Mitglieder der internationalen Jury einig.

Als Vorspeise schickte Pettke Geflämmten Carabinero / Karotte / Koriander / Passionsfrucht. Sein Hauptgericht bestand aus Onglet vom Black Angus / Px-Essigjus / Suppengemüse / Zweierlei Rettich und sein Nachtisch aus Valrhoner Ivoire 35% / Avocado / Banane / Pinienkern.

Der Stil des zweitplatzierten Sakoschek bestach durch die Fusion von Produkten und Techniken aus dem In- und Ausland. Besonders gelobt wurde die durchweg kreative Umsetzung der zusätzlichen Herausforderung, einen Gruß aus der Küche mit SJØ, echtem norwegischen Matjes von Friesenkrone, zu schicken:„Als zusätzliche Wettbewerbskomponente waren die toll angerichteten Matjes-Happen eine schöne Überraschung. Kleine Tapas, wie die von Friesenkrone, liegen gerade im Trend“, so der Präsident des Wettbewerbs und Dreisterne-Kochlegende Dieter Müller (MS Europa).

Anuga 2017

Als Hauptpreis wurden den erst- und zeitplatzierten Teams der Einzug in das Finale auf der Anuga im Oktober 2017 verliehen. Dort wird sich zeigen, welche der insgesamt acht Finalisten die Preisgelder in Höhe von insgesamt 15.000 € erkochen.

Autor/in:
Alexander Grübling
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