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Barkeeper Marcus Phillip und Influencer Ilja Jay bei der Premiere von "Royal Bliss"

Königliche Glückseligkeit für Barkeeper

18.04.2018

Mit gleich vier verschiedenen Mixern unter dem Namen „Royal Bliss“ möchte Coca Cola die Kreativität der Barkeeper anstacheln. Es gibt sie (vorläufig) nur für die Gastronomie. Wir haben schon mal reingekostet.

Prominente Gäste neben gefrorener Flasche: Helge Payer, Rose May Alaba und Robert Almer

Zwei Jahre Entwicklungsarbeit, um den für Coca Cola neuen Markt der Premium-Mixer zu erobern. Wir haben bei der österreichischen Produktpremiere alle vier Mixer probiert – solo und im Longdrink. Das eher klassische Tonic Water „Royal Bliss Creative Tonic“ schmeckt wie ein gutes Tonic Water, angenehm fruchtig, frisch, süß-säuerlich, nicht zu bitter: Ein klassischer, eher zurückhaltender Mixpartner für Gin- und Vodkagetränke.

Yuzu und Tee

Deutlich exotischer ist das „Royal Bliss Exotic Taste Sensation Tonic Water“ (pfuuh, die Namen sind ein wenig anstrengend, aber das wird dem Gast eher egal sein): Hier spricht die Yuzu (eine asiatische Zitrusfrucht, die ein wenig an Mandarine erinnert) schon eine deutlichere Sprache. Ergänzt werden die Zitrusnoten mit Kräutern. Das gibt Gin Tonics und Artverwandten schon einen prägnanteren Twist. Royal Bliss Testimonial Marcus Phillip, Österreichs Barkeeper des Jahres, mischte ihn mit in Gin angesetztem Earl Grey, Zitronensaft, und um die Bitterkeit etwas zurückzunehmen, mit einem Spritzer Salzlösung: Hervorragend! Auch ohne Salz!

Klare Beeren

Ebenfalls interessant, weil ungewohnt war die Mischung Rosé Gin mit „Royal Bliss Bohemian Berry Taste Sensation“: Trotz der vielen Beerenaromen wird das kein roter oder rosafarbener Drink, schmeckt aber leicht süßlich, und vor allem fruchtig. Ausgedacht hat sich ihn Bert Bachmann: „Mit dem richtigen Namen hat das echt Potenzial“, sagt er.

Und dann gibt es noch den „Royal Bliss Ironic Lemon Taste“: Auch dieser Mixer kommt wie der „Berry“ ohne Chinin aus und geht auch eher in die fruchtige Richtung mit Anklängen an Vanille und Pfeffer. Was daran ironisch sein soll, hat sich uns nicht erschlossen. Ihn haben wir in Verbindung mit Kokos und Gin probiert: Patrick Burger hat das mit etwas Flüssigeis aufgepeppt: Sieht toll aus und schmeckt nach Karibikurlaub.

Out of the Eisblock

Eindrucksvoll bei der Präsentation im Wiener Palais Wertheim gleich neben Hotel Imperial und Musikverein waren auch die in große Eisblöcke eingefroreren Flaschen. Während die Show lief, schmolzen die Blöcke vor sich hin. Die neuen Premium-Mixer-Varianten sollen nach den Worten von Marketing Manager Österreich Domenico Ribetti Barkeeper dazu motivieren „Out of the Box“ zu denken. Dafür standen die Eisblöcke. Oder?

Autor/in:
Thomas Askan Vierich
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