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In Zeiten der Krise gibt es Webinare.

Kostenlose Veranstaltungen für die Tourismusbranche

16.04.2020

Mit den „Zukunftstagen für Destinationen“ startet Tourismuszukunft am 20. April eine digitale Veranstaltungsreihe für die Tourismusbranche. In kostenlosen Webinaren, Diskussionen und Workshops verraten Experten, wie Destinationen dem Stillstand begegnen und sich für die Zeit nach Corona rüsten können.  

Die Corona-Krise stellt touristische Destinationen vor beispiellose Herausforderungen. Diese betreffen das Handling der Krise vor Ort, die Unterstützung der lokalen Leistungsträger wie auch stark veränderte Arbeits- und Projektbedingungen. Das Beraternetzwerk Tourismuszukunft bietet der Branche praxisorientierte Wege durch die Corona-Krise.

Zukunftstage und Corona-Roadmap

Den strategischen Grundstein legte Tourismuszukunft bereits am 9. April mit der Vorstellung seiner Corona-Roadmap für Destinationen. In den kommenden Wochen sollen die „Zukunftstage für Destinationen“ die verschiedenen Phasen der Roadmap beleuchten und dazu aktive Hilfestellung sowie Weiterbildungsangebote liefern.

„Mit den Zukunftstagen wollen wir Impulse für die gesamte Tourismusbranche setzen“, erläutert Tourismuszukunft-Geschäftsführer Florian Bauhuber. „Das Programm wendet sich deshalb auch an Destinationen mit unterschiedlichem Fokus. In zwei Tracks berücksichtigen wir die verschiedenen Zielgruppen und Bedürfnisse – sei es im Natur- & Outdoor-Bereich oder im Städte- & MICE-Bereich.“

Welche Expertinnen und Experten?

Zum Kick-off der „Zukunftstage für Destinationen“ am 20. April teilen Organisationen wie die Deutsche Zentrale für Tourismus, Österreich Werbung, Montafon Tourismus, German Convention Bureau oder das Clustermanagement Tourismus aus Brandenburg ihre Erfahrungen im Umgang mit dem Shutdown. Neben dem Team von Tourismuszukunft beteiligen sich u.a. auch Ulf Sonntag (Reiseanalyse / NIT), Markus Seibold und Lars Bengsch (dwif) sowie Matthias Burzinski (Destinet) an den Zukunftstagen. In interaktiven Workshops mit Barcamp-Atmosphäre werden wiederum Szenarien für beide Destinationssegmente – Natur & Outdoor wie auch Städte, Kultur & MICE – entwickelt.

Die Krise als Chance zur Neupositionierung beleuchten die „2. Zukunftstage für Destinationen“ am 4. Mai. Neben Webinaren und Branchen-Diskussionen mit starkem Praxisbezug spielen auch an diesem Tag Kollaborations-Tools wieder eine wichtige Rolle: In interaktiven Workshops haben die Teilnehmer die Chance, online gemeinsam Ergebnisse mit einem starken Fokus aufs touristische Produkt zu erarbeiten. Weitere Berater*innen und Tourismus-Coaches sind übrigens herzlich willkommen, sich im Zukunftstage-Programm einzubringen – näheres dazu bei Florian Bauhuber (f.bauhuber@tourismuszukunft.de).

Anmeldung

Aufgrund der begrenzten Zuseher-Anzahl ist eine baldige Anmeldung zu den „Zukunftstagen für Destinationen“ auf www.tourismuszukunft.de/zukunftstage-destinationen zu empfehlen. Ausgewählte Diskussionen und Webinare werden am 20. April ab 9 Uhr auch live auf facebook.com/Tourismuszukunft gestreamt.

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