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Kulturtourismus zwischen Erlebniswelten und Kulturerlebnis

11.07.2005

Erste "Sommerakademie" der Akademie Schloss Urstein Privatstiftung vom 23. bis 26. August.

Tourismus und Kultur sind längst zwei Seiten einer Medaille geworden, wofür gerade das Mozartjahr 2006 das beste Beispiel ist. Zu den "gewachsenen" Kulturangeboten gesellen sich aber auch immer mehr "künstliche" Erlebniswelten, vielfach mit kulturellen Inhalten, hinzu. Gleichzeitig steigt der Bedarf an neuer, anderer Vermarktung von Kulturstätten ebenso wie von kulturtouristischen Paketen. Für alle Beteiligten in der Wachstumsbranche Kulturtourismus, seien es Kulturanbieter, Tourismusbetriebe oder die Entwickler von "Event Locations", gilt es daher immer wieder, neue Konsumententrends zu orten und jeweils von neuem Angebote auf ihre Wettbewerbsfähigkeit zu überprüfen.

Genau diesem Prozess dient die "Sommerakademie" der Akademie Schloss Urstein Privatstiftung zum Thema "Kulturtourismus - Tourismuskultur" vom 23. bis 26. August 2005 auf Schloss Urstein in Puch bei Salzburg. Aufgabe der Stiftung, eine Gründung der Wirtschaftskammer Salzburg, ist es unter anderem, mit hochwertigen Seminarprogrammen Weiterbildung und Orientierung auf hohem Niveau anzubieten. "Als Teil des hochattraktiven Bildungsstandortes Urstein ermöglicht das für den hochwertigen Seminarbetrieb adaptierte Schloss Urstein Weiterbildung in einem außergewöhnlichen Ambiente", betont Stiftungsbevollmächtigter Christoph Nake.

Die erste Sommerakademie der Privatstiftung richtet sich an Fachkräfte aus Management, Marketing und Planung touristischer und kultureller Einrichtungen. Angesprochen werden aber auch Tourismusunternehmer und deren Management sowie Verantwortliche kultureller Einrichtungen bzw. alle, die am Thema "Kulturtourismus - Tourismuskultur" interessiert sind.

Detaillierte Programm-Informationen sind unter
www.akademie-urstein.at erhältlich.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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