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Kunstwerk und Europa-Flaggschiff

14.12.2010

Wien/München/Paris. In dieser Woche eröffnen rund um den Globus nacheinander drei neue Sofitel Häuser. Eines davon ist das Sofitel Vienna Stephansdom, das von Star-Architekt Jean Nouvel geplant wurde und gestern offiziell eröffnet wurde. Im vergangene Jahr hat Sofitel viel Engagement in die Neu-Positionierung im Luxussegment investiert.

Sofitel Vienna Stephansdom: Jean Nouvel-Kunstwerk und Europa-Flaggschiff

In dieser Woche eröffnen rund um den Globus nacheinander drei neue Sofitel Häuser - eindrucksvoller könnte 2010 nicht zu Ende gehen. Es war ein aufregendes Jahr für die Marke, die voller Leidenschaft und Engagement ihre Neu-Positionierung im Luxussegment vorantreibt. Sofitel hat es sich als Ziel gesetzt,

gemeinsam mit den größten Namen in Kunst und Architektur weltweit für französische Eleganz zu sorgen. Innerhalb von drei Tagen werden drei neue und sehr unterschiedliche Hotels eröffnen: Sofitel Vienna Stephansdom (Österreich), Sofitel So Mauritius (Mauritius) und Sofitel Phnom Penh Phokeethra (Kambodscha).

Erstes Sofitel-Haus in Österreich

Das Sofitel Vienna Stephansdom ist ein außergewöhnliches Kunstwerk und soll das neue Sofitel Flaggschiff in Europa werden. Für das erste Haus von Sofitel in Österreich hat Jean Nouvel ein unglaubliches Bauwerk entworfen, das direkt am Donaukanal liegt. Das 18-stöckige Gebäude verkörpert den Stil des 21. Jahrhunderts. Es erhebt sich wie eine Skulptur aus Glas und Stahl, eine Säule aus Licht, Luft und Grün. Die eleganten Fassaden, von denen sich jede in einer anderen Farbe zeigt, spiegeln auch die Farben der Zimmer wider: Grau für die Südfassade, schwarz für den Westen und weiß für den Norden. Die Wiener und die Hotelgäste werden an einem strahlenden Tag im Juli, an

einem trüben Wintermorgen oder einem flammenden Sonnenuntergang zahlreiche verschiedene Facetten des Hauses entdecken. Im oberen Bereich des Gebäudes gehen die Fassaden in Glaswände über, hinter denen sich

das Hotelrestaurant unter der Führung des Michelin-Sterne Kochs Antoine Westermann befindet. Das Restaurant bietet einen atemberaubenden Ausblick über die Dächer Wiens und deren Silhouette vor dem Horizont.

 

Zimmer in Weiß, Grau und Schwarz

Jean Nouvel hat die zeitgenössische Schweizer Künstlerin Pipilotto Rist mit ins Boot geholt, um Farbe in das Hotel zu bringen. Fünf farbenfrohe, bewegte Decken sorgen mit Hilfe einer innovativen Technik und einem Spiegelkaleidoskop für eindrucksvolle Farbenspiele. Um zum Licht und den Farben auch die Natur ins Spiel zu bringen, perfektioniert Landschaftsarchitekt Patrick Blanc das Kunstwerk mit einem eindrucksvollen Garten – einer lebenden, bepflanzten grünen Wand mit 20.000 Pflanzenarten. Wie ein Echo der Außenfassade ist jedes der 182 einfarbigen Zimmer, darunter 26 Suiten, vom Boden bis zur Decke inklusive der Möble komplett in Weiß, hellem Grau oder Schwarz gestaltet. Dieses Design macht das Sofitel Vienna Stephansdom einzigartig. Von den Zimmern aus, die auf die Altstadt Wiens blicken, können die Gäste den Stephansdom – Namenspate des Hotels – das Riesenrad im Prater und den Wiener Wald bewundern. In einer Stadt, die Geschichte atmet, treffen im Sofitel Vienna Zukunft und Vergangenheit aufeinander. Jean Nouvel hat nicht nur ein Hotel geschaffen, sondern ein Kunstwerk von architektonischer Schönheit, das das Gesicht der Stadt verändert und nachts darüber wacht.

 

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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