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Landesausstellung Grenzenlos – am 3. November 2004 ist es zu spät

15.10.2004

Am 2. November 2004 schließt die erste grenzenlose bayerisch-oberösterreichische Landesausstellung „Geschichte der Menschen am Inn“ ihre Pforten.

Nur mehr rund zwei Wochen können die 4 Ausstellungsorte besucht werden: Im ehemaligen Kloster Asbach im Landkreis Passau zum Thema „Adelsherrschaft Klosterleben“, im Oberhausmuseum der Stadt Passau zum Thema „Herrschaftszeiten, Glanz und Ende des Fürstbistums“, im Stift Reichersberg im Bezirk Ried zum Thema „Bauern, drent und herent“ und in der Bezirksstadt Schärding zum Thema „Stadt.Mensch.Leben“.

Zwei Hauptakteure dieser oberösterreichisch-bayerischen Landesausstellung 2004 „Grenzenlos“ – Mag. Werner Thanecker, Rentmeister des Stiftes Reichersberg und LAbg. Friedrich Bernhofer aus Engelhartszell an der Donau starteten noch letzte Werbeaktivitäten, um den guten Besuch von derzeit rund 250.000 Besuchern möglichst nahe an die 300.000er Grenze heranzuführen. Zugleich planen beide Touristiker bereits jetzt, für die Zeit nach der Landesausstellung eine optimale Nachhaltigkeit für die gesamte Region zu sichern.

Beide Herren vertreten ihre Regionen im wichtigsten Entscheidungsgremium des Oberösterreich Tourismus – dem Landes-Tourismusrat. Rentmeister Thanecker wurde von den Tourismusverantwortlichen aus dem Gebiet der früheren Tourismusregion Innviertel-Hausruckwald entsandt. Er ist auch Vorsitzender des Mehrgemeindigen Tourismusverbandes S’Innviertel, rund um Geinberg. LAbg. Bernhofer, auch Vorsitzender der Werbegemeinschaft Donau Oberösterreich, setzt sich für seine 40 Donaugemeinden zwischen Passau und St. Nikola mit insgesamt 355.000 Einwohnern und 1,2 Millionen Übernachtungen ein. Beide gewählten Regionsvertreter sind Innviertler, wohnen in den einzigen Innviertler Stiftsgemeinden Reichersberg und Engelhartszell und sind seit vielen Jahren aktiv und ehrenamtlich im Tourismus tätig.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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