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Die neue Filiale vom Leberkas-Pepi in der Wiener Shoppingmall Donauzentrum.

Leberkas mit Schmäh

12.09.2019

Der Leberkäse vom Leberkas-Pepi schmeckt nicht nur gut, seine Filialen sind so modern-gemütlich eingerichtet, dass man gerne länger verweilt.
 

Leberkäse? Das ist doch Billigfraß! Beamtenripperl, Beamtenforelle! Passt überhaupt nicht mehr in unsere Zeit! Der Leberkas-Pepi aus Linz beweist seit einigen Jahren, dass es auch anders geht. Er bietet in mittlerweile sieben Filialen (und mobil am Flughafen haben wir ihn auch schon getroffen) zwölf verschiedene Leberkassorten an: von klassisch bis scharf, von Schwein bis Pferd. In erstklassiger Qualität, ausgezeichnet mit dem AMA-Gütesiegel, mit einem deutlich geringeren Fettanteil als sonst üblich und unter Verzicht auf chemische Konservierungsmittel, Farbstoffzusätze und Geschmacksverstärker. Dann passt das schon wieder sehr gut in unsere Zeit, wo immer mehr Menschen genauer hinsehen auf das, was sie essen. Auch beim Fastfood.

Gelungenes Design

Diesen modernen Anspruch vermittelt auch das Design der Filialen – bis auf die erste in Linz alle von Wögerer gestaltet, Einrichter für 
Gastronomie und Hotellerie aus Steyr. Sie sind zünftig, ohne ins Kitschig-Folkloristische abzugleiten. Man sitzt an Hochtischen oder auf lustigen Lederhockern. Viel nur grob behandeltes Holz verströmt ländliche Gemütlichkeit. Hier bleibt man gerne ein bisserl länger sitzen. Soeben haben in Klagenfurt und im Wiener Donauzentrum neue Filialen eröffnet. In Wien hängt über den Hochtischen ein Schild: Hier ist die „Männer-Warte-Zone“, wo Begleiter shoppingwütiger Damen mal ausruhen dürfen. Yep.

Autor/in:
Thomas Askan Vierich
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