Direkt zum Inhalt

Legendärer Bockbieranstich – diesmal mit Blopp – in der Ottakringer Brauerei

28.10.2005

So sieht der Bier-Event des Jahres aus: Eine zum Bersten gefüllte Location (Gerstenboden und Hefeboden), mehr als 1000 Gäste mit Bock und ein Abendprogramm, das so manche dazu animierte, erst in den Morgenstunden Abschied zu nehmen.

Und weil nach dem Hellen nun auch der Ottakringer Bock mit dem „Frischeverschluss mit Blopp“ gesattelt ist, bloppte es die ganze Nacht. Dem Bock leidenschaftlich zugesprochen haben neben Ottakringer-Chef Sigi Menz und Vorstand Christiane Wenckheim unter anderem Ex-Billa-Boss und Immobilienzampano Karl Wlaschek, Bier-Legende Sepp Fischer, Rapid-Präsident Rudi Edlinger, Aktionskünstler Rudi Holdhaus, Wein & Co-Geschäftsführer Theo Poppmeier, Wirtschaftskammer Wien-Chefin Brigitte Jank, Motto-Szenewirt Bernd Schlacher, Immobilien-Unternehmer Eugen Otto, PR-Lady Gaby Knoll und Ottakrings Bezirks-Chef Franz Prokop, der beim traditionellen Fass-Anstich den Bock erstmals ins Freie ließ.

Ottakringer-Chef Sigi Menz schwärmte auf der Bühne vom „angenehmen runden Antrunk, dem wunderbar weichen Körper und dem zart bitteren Nachtrunk“ des 7,6 Alkoholprozent kräftigen Ottakringer Bocks. Danach heizten „The Bad Powells“ mit ihrer freaky Soul & Disco-Show am Hefeboden gewaltig ein. Und noch später gab Louie Austen am Gerstenboden seinen umjubelten Live-Auftritt. Am Hefeboden ging es einstweilen – und bis spät in die Nacht – mit DJ Line weiter.

Ja, und ab sofort warten 3000 Hektoliter Ottakringer Bock darauf, von durstigen Genießern erlegt zu werden. Das sind immerhin 600 000 Krügerl. Falls der Winter hart wird, werden die zur Kräftigung und Herzenserwärmung auch dringend nötig sein. Blopp so.
Der Ottakringer Bock 2005
Wie Kenner wissen, ist das Spannende am Bockbier, dass es – anders als herkömmliches Bier – jedes Jahr etwas anders schmeckt. Das liegt daran, dass Bockbier nicht das ganze Jahr zu haben ist und damit beim Konsumenten nicht die Erwartung besteht, dass es immer gleich schmecken soll. Diese kreative Freiheit hat Ottakringer-Braumeister Andreas Rosa heuer wieder in vollen Zügen ausgekostet.

Ottakringer-Chef Sigi Menz: „Der Bock hat diesmal einen „angenehmen runden Antrunk, einen wunderbar weichen Körper und einen zart bitteren Nachtrunk.“

Und Achtung! Süffige 7,6% Vol. Alk. und 17 Grad Stammwürze hat er in sich geladen. Er ist also kein zahmes Zicklein, sondern ein ausgewachsener Bock. Er hat es faustdick hinter den Stehohren.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
Werbung

Weiterführende Themen

Ein Ausfallbonus soll die Tourismusbranche über Wasser halten.
Gastronomie
18.01.2021

Eine wirtschaftliche Katastrophe ist die Verlängerung des Lockdowns für Hotellerie und Gastronomie. Bis spätestens Mitte Februar braucht es darum Planungssicherheit. Der neu geschaffene ...

Zurück in die  kulinarische ­Zukunft: Die Alpine Küche bietet Touristikern und Gastronomen Geschäftschancen.
Gastronomie
15.01.2021

Die Alpine Küche ist auf dem Vormarsch. Traditionell und doch fortschrittlich. Als Gegenentwurf zur industriellen Landwirtschaft und als touristischer Hoffnungsträger. Lokale Produzenten arbeiten ...

Aus Urlaubern werden Forscher: Skispaß in Vorarlberg.
Hotellerie
14.01.2021

Ob getarnte Geschäftsreise oder "Forschungsaufenthalt" auf der Skipiste: Schwarze Schafe erweisen der Branche keinen guten Dienst.

Ohne "Reintesten" wird es auch in der Gastronomie keine Öffnung geben.
Gastronomie
14.01.2021

Gäste in Hotellerie und Gastronomie werden nach dem Lockdown einen negativen Covid-Test brauchen. Ob die Betriebe ab dem 25. Jänner aufsperren, muss bezweifelt werden. Für die Branche wäre eine ...

Gastronomie
14.01.2021

Von 18. bis 21. Jänner können Interessierte kostenlos an den virtuellen Infotagen teilnehmen und komfortabel Aus- und Weiterbildung planen.

Werbung