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Liebesgrüße aus Hirt: Umsatzsteigerung um 5%

22.02.2006

Der Gesamtumsatz konnte um 5% gesteigert werden, der Fassbier-Absatz legte um 1,5% zu, das Hirter 1270er kommt in die Flasche, eine neue Glasserie macht Lust auf den ultimativen Biergenuss und die „Hirter Liebeserklärung“ stimuliert den Bierabsatz in der Gastronomie.

Das Jahr 2005 war für die Privatbrauerei Hirt ein bieriger Erfolg. Alles andere als nüchtern sind die Zahlen über die sich die beiden Hauptgesellschafterinnen Nelly Möller und ihre Tochter Astrid Riegler-Matchett sowie Geschäftsführer Dietmar Kert und Braumeister Raimund Linzer freuen können. Der Umsatz konnte 2005 um satte 5% auf nunmehr 16,6 Millionen € (2004: €15,8 Mio.; 2003: €15 Mio.) gesteigert werden.

FASSzinierend: Das Hirter-Fassbier hat auch 2005 gegen Branchentrend (-2,2 %) gesteuert und erzielte ein Plus von 1,5% (67.425 hl gegenüber 66.450 im Jahr 2004). Der Anteil des Fassbieres liegt bei 45% und unterstreicht einmal mehr die Gastronomie-Kompetenz von Hirter. Die Branche hingegen sinkt bei Fassbier unter die 30% Marke!

Beim Flaschenbier (Halbliterflasche) musste sowohl die Branche als auch die Kärntner Privatbrauerei ein Minus hinnehmen. Das Minus ist aber geringer als der Branchentrend: Hirter Flasche -1%; Branche -2,3%. So ist auch der konstante Ausstoß von 151.000 hl zu erklären. (Fass +1,5%, Flasche -1%).

Hirter: Ein neues Bier schreibt Geschichte - das „Hirter 1270er“

Back to the Roots und ab in die Flasche: Hirter besinnt sich auf seine Geschichte und braut ihr zu Ehren ein neues Bier: 1270 ist das Gründungsjahr der Privatbrauerei und „Hirter 1270“ heißt auch die neue Bierspezialität. Das Hirter 1270er ist ein nach alten Rezepturen gebrautes, traditionelles und Natur belassenes Bier, das zu neuem Leben erweckt wurde. Es wird durch seine unverwechselbare Bernsteinfarbe und durch schonend geröstetes, caramelisiertes Braumalz zu einer echten Augen- und Gaumenfreude. Die Verwendung von reinstem Aromahopfen verleiht diesem Bier einen zartbitteren aber malzigen Geschmack. Beim Hirter 1270er handelt es sich um ein Geschmackserlebnis der Sonderklasse.

Bis dato gab es das Hirter 1270er ausschließlich als Fassbier bei einigen wenigen Wirten. Auf Grund der hohen Konsumentenakzeptanz und Nachfrage wird das Hirter 1270er ab sofort auch in Flaschen (0,5l und 0,3l) erhältlich sein.

Eine Innovation lässt grüßen – Die „Hirter Liebeserklärung“

Das Vorspiel kann beginnen: Hirter macht seinen Wirten und deren Gästen eine Liebeserklärung in Form der neuen Glas-Serie: "Vorspiel", "Lust" und "Genuss".

Das neue Maß aller Dinge ist das Vorspiel: Das 0,1 Liter-Glas (eine Novität in der Glasserie von Brauereien) kommt erstmals als “Gruß aus der Bar” - z.B.: gefüllt mit einem köstlichen Hirter 1270er als Einstimmung auf einen bierigen Abend gratis auf den Tisch. Sind die Geschmacksnerven erst einmal angeregt, geht´s mit der Lust (0,2 Liter Glas) weiter, bevor der Gast sich dem absoluten Genuss (0,3 Liter Glas) hingibt.

Hirter greift ein heißes Eisen in der Gastronomie auf. Man weiß aus aktuellen Marktforschungszahlen (Market 2005), dass Bier das beliebteste Getränk der Österreicherinnen und Österreicher ist (zu Hause, zum Essen, in Gesellschaft, in der Gastronomie ...). Faktum ist auch, dass der Leitungswasserkonsum (in der Gastronomie - weil Gäste sparen wollen und der Wirt Leitungswasser in der Regel gratis anbietet) immer stärker wird. Zunehmender Leitungswasserkonsum trifft jedoch die Warengruppe Bier besonders hart. Mit der Hirter Liebeserklärung wird eine Lösung angeboten, die den Bierkonsum eindrucksvoll stimuliert.

Und für viel Gesprächsstoff am Wirtshaustisch ist gesorgt: Die emotionale Aufladung der Glasnamen macht das Produkt Bier noch sympathischer. Der Hirter-Wirt freut sich über mehr Bierabsatz und der Gast über einen lustvollen Abend.

Hirter: Nr. 3 bei österreichweiter Gastronomie-Akzeptanz

Hirter hat sich auch bei seinen Getränkegroßhandels-Partnern einen Top-Namen gemacht. Der erste Platz im Pils-Segment weckt Vertrauen und sichert auch einen regen Kundenzuspruch. Ebenso setzt der Fachgroßhandel gerne auf Alternativen, die sich durch Qualität auszeichnen. Die Markenstärke von Hirter unterstreicht die Bedeutung der Privatbrauerei für den Getränke-Verleger: Obendrein ist Hirter nach der Heineken Group (Gösser, Zipfer & Co) und Stiegl die Nummer drei, wenn es um die österreichweite Akzeptanz der Konsumenten in der Gastronomie geht.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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