Direkt zum Inhalt

MAK-CAFÉ: alles neu im Februar 2006

02.09.2005

Ab 5. September 2005 – etwas später als angekündigt – wird das MAK-Café zur Durchführung von Umbauarbeiten geschlossen. Das MAK-Café, einst etablierter Treffpunkt der Wiener Kulturszene und eines der schönsten Restaurants Wiens, erhält damit ein dringend erforderliches neues gastronomisches Konzept.

Der Gesamtauftritt des MAK-Café entsprach seit Jahren nicht mehr den Ansprüchen und Vorstellungen des MAK. Der Vertrag mit dem langjährigen Pächter wurde daher nicht verlängert.

Für das MAK-Café wird ein völlig neuer Lokaltypus erarbeitet, der gastronomisches Konzept und Architektur in ein überzeugendes Verhältnis setzt. Als integraler Bestandteil des MAK soll das MAK-Café künftig auch stärker das vom Museum gelebte Zusammenspiel von historischem Erbe und zeitgenössischer Intervention transportieren.

Anfang Februar 2006 wird das MAK-Café/Restaurant wiedereröffnet.
Über alle näheren Details wird das MAK im Oktober informieren.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
Werbung

Weiterführende Themen

In den Burger von morgen kommt immer öfter Fleischersatz.
Gastronomie
06.05.2021

Was Essen wir in der Zukunft und wieso? Diese Fragen haben wir Foodtrendforscherin Hanni Rützler gestellt und fünf Antworten ­bekommen.

Peter und Nicole Hruska erkunden mit ­ihrem Heurigen neue Wege und ­Zielgruppen.
Gastronomie
06.05.2021

Weil Service-Chefin Nicole Hruska überzeugte Veganerin ist, erweiterte sie gemeinsam mit Ehemann Peter die Speisekarte im St. Pöltner „Stanihof“ um fleischfreie Alternativen. Der Erfolg ist der ...

Gastronomie
06.05.2021

In Österreich gehen jährlich rund eine Million Tonnen genießbarer Lebensmittel entlang der Lebensmittel-Lieferkette verloren. Ein Problem, das auch die Gastronomie betrifft. Doch es gibt kreative ...

Harald A. Friedl, Jurist und Philosoph und forscht und lehrt mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit am Studiengang Gesundheitsmanagement im Tourismus an der FH Joanneum in Bad Gleichenberg.
Tourismus
06.05.2021

Wird der Tourismus nach der Pandemie nachhaltiger? Tourismusethiker Harald A. Friedl meint: eher nein! ­Einzige Chance: Wenn den Gästen Lust auf besseren Konsum gemacht wird.

So schaut's aus, die Waldbühne: Die Location rund um den Herrensee ist einzigartig und seit vielen Jahren ein Fixpunkt für Freunde des gepflegten Musikgenusses.
Tourismus
05.05.2021

Mit einem überarbeiteten Konzept soll das populäre Musikfestival im Sommer sicher über die Bühne gehen können. Wir präsentieren das Line-up.

Werbung