Direkt zum Inhalt

Marché marschiert als Nr. 1 in Slowenien

06.07.2005

Der Schweizer Gastronomiekonzern Marché International, Teil der Mövenpick Gruppe, setzt einen wegweisenden Expansionsschritt und wurde mit Juni 2005 Marktführer in Slowenien mit 12 Raststationen. Marché, derzeit in 8 Ländern aktiv, zählt international zu den führenden Gastronomie Anbietern an Hochfrequenzlagen wie Autobahnen und Flughäfen. In Österreich betreibt der Konzern derzeit 3 Raststationen.

Slowenien - Markt mit viel Potenzial
„Der Markteintritt in Slowenien ist für uns ein Meilenstein, dank einer Kooperation mit der führenden slowenischen Mineralölgesellschaft Petrol wird Marché schlagartig Marktführer in dem so aufstrebenden neuen EU-Mitgliedsstaat“ freut sich Oliver Altherr, CEO von Marché International. „Wir übernehmen 75% von Gostinstvo, der Gastronomiegesellschaft von Petrol, und damit auch die volle operative Führung der Raststätten, die binnen der nächsten zwei Jahre auf unser Marché Frischekonzept umgestellt werden“, erläutert Marché-Manager Hermann Ircher. Der aus dem Lavanttal in Kärnten stammende Österreicher ist bei Marché Director Operations Support und federführend für die Integration der slowenischen Standorte zuständig.

Fünf Restaurants und sieben Bistros
Das Engagement von Marché International in Slowenien umfasst den Betrieb von 5 Restaurants und 7 Bistros an Sloweniens Autobahnen, konkret an den Autobahnen A1 (Triest-Ljubljana-Maribor), A2 (Ljubljana- Jesenice), E 70 (Ljubljana-Zagreb) sowie an der Ringautobahn rund um Ljubljana. In den 12 Raststätten sind insgesamt 175 Mitarbeiter beschäftigt. Der Umsatz im Jahr 2004 belief sich auf CHF 12 Mio. (etwa EUR 7,55 Mio.). Die Betriebe werden in den nächsten 2 Jahren mit einem Investitionsvolumen von CHF 3.5 Mio. (etwa EUR 2,25 Mio) modernisiert und schrittweise auf das Marché Konzept umgestellt.

Marché - Big Player im Raststättenbusiness
In Österreich ist Marché mit 3 Autobahn-Raststationen vertreten: Mit der Raststation Wörthersee an der Südautobahn (A2) zwischen Velden und Pörtschach, mit einer Raststation an der Westautobahn (A1) bei Ybbs und einer weiteren Raststation an der Semmering-Schnellstraße (S6) bei Natschbach. Insgesamt ist Marché in 8 Ländern tätig und dort mit zusammen 81 Betrieben vertreten. Unter den Marken Marché™ und Cindy’s Diner betreibt Marché International gastronomische Betriebe an Autobahnen, in Flughäfen und Bahnhöfen. 2004 erreichte das Unternehmen mit einem Umsatz von CHF 228,8 Mio. (etwa EUR 147,6 Mio.) ein operatives Betriebsergebnis von CHF 1,6 Mio. (etwa EUR 1,03 Mio.) und beschäftigte rund 1790 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.Marché - Frische-Strategie als USP und ErfolgsfaktorFrische, Qualität und Saisonalität sind die Grundpfeiler des Marché™ Konzeptes. Mit konsequenter Umsetzung dieser zentralen Marken-Werte erreicht Marché International (früher Mövenpick Verkehrsgastronomie) eine erfolgreiche und dosiert expansive Unternehmensentwicklung. Im Hauptmarkt Deutschland erhielt Marché International im Vorjahr für seine Leistungen im Bereich Verkehrsgastronomie unter anderem die Auszeichnung „Caterer des Jahres 2004“.

Infos: www.marche-international.com

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
Werbung

Weiterführende Themen

Früher galt das Fluc am Wiener Praterstern als alternativer Szenetreff. Heute ist eine Teststation der alternative Verwendungszweck des Lokals.  Martin Wagner (links), Fluc-Betreiber und Peter Nachtnebel (rechts) ist der Fluc-Musikprogrammleiter.
Gastronomie
21.04.2021

Die ersten Lokale werden in den kommenden Wochen wieder Gäste bewirten dürfen. Aber wie geht es eigentlich der Wiener Nachtgastronomie, die wohl frühestens im Herbst wieder ihre Pforten öffnen ...

Peter Haidvogl (Haidvogl Collection, Zell am See), Josef Gelbmann (Vila Vita Pannonia, Pamhagen), Eveline Pichler (Hotel Donauhof, Emmersdorf), Ursula Karner (Hotel Karnerhof, Drobollach).
Hotellerie
20.04.2021

Umfrage der Woche: Über die aktuelle Buchungssituation berichten Peter Haidvogl (Haidvogl Collection, Zell am See), Josef Gelbmann (Vila Vita Pannonia, Pamhagen), Eveline Pichler (Hotel Donauhof, ...

Gastronomie
14.04.2021

Bisher gab es über 7000 Kontrollen, die zu lediglich 230 Anzeigen führten. Die geringe Kontrolldichte hat auch mit der dünnen Personaldecke bei der Finanzpolizei zu tun.

Ein Bild aus besseren Tagen: Stammgäste mit Aperitif beim Berndorfer Stadtwirt.
Gastronomie
14.04.2021

Eine aktuelle Umfrage belegt, was wir ohnehin alle wissen. Die Österreicher wollen nach dem Lockdown vor eines: "Mit Freunden Essen gehen". Die Vorfreude auf die anderen Aktivitäten sind aber ein ...

Besserer Lichtschutz, bessere Verfügbarkeit der Flaschen: Die Ottakringer steigen auf braune Flaschen um.
Gastronomie
14.04.2021

Neue Image-Kampagne, neue Flaschen, Gastro-Starthilfe und ein Gewinnspiel: Die Wiener Brauerei startet mit spannenden Neuigkeiten ins Frühjahr und braut ab sofort auch klimaneutral.

Werbung