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Marktführer Vöslauer präsentiert Halbjahresbilanz 2006 und Wasser für Kinder

24.07.2006

Bad Vöslau, 20. Juli 2006 - Das erste Halbjahr 2006 ist kaum verstrichen, schon legt Vöslauer noch erfolgreichere Zahlen als im Vorjahr auf den Tisch: 39,7 Mio. Gesamtumsatz, 41,1% Marktanteil, Branchenmotor am Near Water-Sektor und sensationelle Erfolge in der Gastronomie – Vöslauer strahlt bei dieser sonnigen Entwicklung.

„Wir haben hart und zielgerichtet an unserem Erfolg gearbeitet und sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Als österreichisches Privatunternehmen können wir flexibel auf Trends und Marktentwicklungen reagieren und so die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden rasch erfüllen – das ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren von Vöslauer“, erklärt Vöslauer Vorstand Alfred Hudler.

Inklusive der Lizenzmarken Almdudler, Pepsi und Seven Up erwirtschaftete die Vöslauer Mineralwasser AG mit 150 Mitarbeitern im ersten Halbjahr 2006 einen Umsatz von 39,7 Mio. Euro; das entspricht einem Plus von 3,5 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Bei Vöslauer Mineralwasser inklusive Vöslauer Balance wurden im ersten Halbjahr 115,3 Mio. Liter abgesetzt: Das entspricht einem Umsatz von 29,3 Mio. Euro - um 5 % mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Vöslauer liegt derzeit bei einem Marktanteil von 41,1 % und lässt die nächsten Mitbewerber mit 14,7% und 11,5% deutlich hinter sich (Quelle: AC Nielsen, MAT KW 25/06, Wert).

Vöslauer Balance präsentiert sich im ersten Halbjahr 2006 mit sensationellen Erfolgen wieder als DER Branchenmotor. Während die Near Water-Branche insgesamt mit einem leichten Minus von 0,7% stagniert, steigerte sich Balance um 4,2 Prozent (Quelle: AC Nielsen, MAT KW 25/06, Wert). 2006 wurde Vöslauer Balance „Weingartenpfirsich-Pimpernelle“ und „Himbeere-Cassis“ eingeführt, die wie die anderen beliebten Sorten nach dem bewährten Erfolgsrezept von Balance funktionieren: Scheinbar gegensätzliche Geschmacksrichtungen vereinen sich zu einem außergewöhnlichen Trinkerlebnis mit nur 5 Kalorien pro 100 Milliliter.

Anlass zur Freude geben auch die Exportzahlen. 1,8 Mio. Euro Umsatz und eine Exportquote von 6,1% für Vöslauer inklusive Balance beweisen, dass Vöslauer nicht nur in Österreich auf Erfolgskurs ist. „In Deutschland haben wir in den ersten sechs Monaten ein Umsatzplus von 72,3 Prozent erzielt“, freut sich Alfred Hudler. Von München und Nordbayern über Frankfurt, Berlin, Hamburg und Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern bis an die Ostseeküste haben sich zahlreiche Betriebe der gehobenen Gastronomie für die schönste Flasche aus Österreich entschieden, neu auf der Vöslauer Kundenliste: Nil und Bungalow in Hamburg, Hamburg City Beach Club, Ku’Damm101 Hotel, Hotel Intercontinental und Hotel Q in Berlin sowie der Club Nachtcafé in Leipzig und das 8seasons in München. Die Vöslauer Produkte sind mittlerweile überregional in Getränkeabholmärkten und LEH-Filialen verfügbar und erfreuen sich bei den deutschen KonsumentInnen ständig wachsender Beliebtheit.

Sensationell in der Gastronomie
Mit innovativen Ideen und Top-Kunden befindet sich Vöslauer auch in der Gastronomie auf dem direkten Weg zur Nummer 1. Für das erste Halbjahr 2006 freut sich Österreichs beliebtestes Mineralwasser über einen gestiegenen Marktanteil von inzwischen 30 Prozent – das bedeutet eine glatte Verdoppelung seit dem Jahr 2000. Während die Branche hier mit einem Minus von 3% abschloss, konnte Vöslauer ein Plus von 13,4% in der Gastronomie erzielen.

Der erfreuliche Zuwachs an Neukunden beweist, dass die Gastronomen das Engagement von Vöslauer zu schätzen wissen. So haben sich im ersten Halbjahr 2006 eine Reihe namhafter Betriebe in die Gemeinschaft der Vöslauer Gastro-Partner eingereiht. Unter den Topkunden befinden sich Figlmüller/Wien, Restaurant Goldenes Bründl/Wien, Weingut am Reisenbergweg/Wien, Restaurant und Catering Fabelhaft/Wien, Seerestaurant Pfeiffer/Mörbisch, „Die Speis“/Salzburg, Häupl im Zentrum/Linz, Wellness Hotel Engel/Tirol u.v.m.

Als Erfolgspartner der Gastronomie unterstützt Vöslauer die heimischen Gastronomen im Kampf gegen Gratis-Leitungswasser. „Der Absatz an Mineralwasser in Gastronomie-Gebinden macht in Österreich derzeit 40 Mio Liter aus. In 0,33 l Flaschen gerechnet, ergibt das rund 130 Mio. Flaschen, die im Vorjahr in Österreichs Gastronomiebetrieben serviert wurden. Rechnet man mit einem Durchschnittspreis von EUR 1,80 pro Flasche und der Tatsache, dass die Gratis-Leitungswasser-Bestellungen mittlerweile ein Drittel der Gesamtwasserbestellungen ausmachen, ergibt das eine erschreckende Erkenntnis: Das kostenlose Ausschenken von Leitungswasser bringt Österreichs Gastronomen heute einen Umsatzverlust von 77 Mio. Euro“, erklärt Alfred Hudler.

Mit der Aktion "Das Wasser zum Essen. Fragen nicht vergessen. Mit oder ohne?“ unterstützt Österreichs Nummer 1 bei Mineralwasser auch heuer die Gastwirte dabei, Mineralwasser aktiv anzubieten und damit den Umsatz um 20% zu steigern. Seit Beginn dieser Aktion im letzten Jahr wurden insgesamt 11.500 Gastronomen besucht, 51% machen mit und bieten aktiv an. Bis Ende 2006 wird das V-Team, das Vöslauer bei dieser Aktion unterstützt, 15.500 Betriebe besuchen und auf den Umsatzbringer Mineralwasser aufmerksam machen. „Wir investieren sehr viel in diese Initiative, die den Wirten nachhaltige Umsatzsteigerung bringt. Statt auf kurzlebige Promotions, setzen wir auf dauerhaften Erfolg,“ so Vöslauer Marketing- und PR-Leiterin Birgit Aichinger, die seit Februar 2006 auch für den Gastronomie-Verkauf verantwortlich ist.
www.voeslauer.com

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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