Direkt zum Inhalt

Mit Qualität ganz nach oben

18.04.2013

Das Vier-Sterne-Superior-Haus Therme Laa Hotel & Spa setzt seit drei Jahren konsequent auf absolute Qualität – die hohe Kundenzufriedenheit und der bessere Durchschnittspreis bestätigen den eingeschlagenen Weg.

Geschäftsführer Michael G. Hudritsch stellt bei jedem Qualitätsanspruch den Menschen in den Mittelpunkt

Text: Alice Rienesl

Rund sechzig Minuten von Wien entfernt liegt Laa an der Thaya. Die altehrwürdige, aber kleine Grenzstadt zählt nicht gerade zu den Top-Tourismusgebieten des Landes, und doch ist in den letzten Jahren viel Bewegung in die Sache gekommen. Der Grund dafür ist die Therme Laa und das angrenzende Vier-Sterne-Superior-Hotel & Spa Laa. Kontinuierlich erhöhte sich die Bekanntheit im Land und über die Grenzen hinaus. Zusätzlichen Schub bekam das Thermenresort unter der Führung von Geschäftsführer Michael G. Hudritsch, der bei der Positionierung voll und ganz auf Qualität in allen Bereichen setzt.


In der grünen Wiese

Der Wettbewerb für Thermen ist hart. Sowohl Österreich als auch die angrenzenden Ländern wie Tschechien, Slowakei und Ungarn haben eine hohe Thermendichte. Und der Qualitätsanspruch der Kunden wird immer größer. Für Hudritsch liegt daher die Zukunft in der absoluten Qualität und in der Spezialisierung: „Wenn einer was kann, dann muss es besonders gut sein." Das gilt für alle, besonders aber für Thermen, die, wie Hudritsch es nennt, „in die grüne Wiese gebaut wurden". Im Zentrum seines Denkens und Planens steht deshalb der Mensch – sowohl seitens des Gastes, sprich was das Angebot und das Service betrifft, als auch seitens der Mitarbeiter und der Partnerfirmen: „Obwohl wir eine betriebswirtschaftliche Realität haben, zählt bei uns jeder Mitarbeiter. Denn wenn nur einer aus dieser Servicekette herausfällt, habe ich ein Problem."

Die Mitarbeiter sind daher zu 83 Prozent aus der Region, und jede Abteilung hat ihr eigenes Qualitätsprogramm. Besonderes Augenmerk wird aber auch auf die Kundenwünsche gelegt wie spezielle Polster, Lieblingsweine oder Lieblingsobstsorten, aber auch abgestimmte Termine bei der Zimmerreinigung gehören dazu. Auf der Angebotsseite setzt Hudritsch neben der professionell geführten Therme auf eine ernährungswissenschaftlich zusammengestellte Gourmet-Küche und auf das neue Gesundheitszentrum. Ein um 32 Prozent höherer Durchschnittspreis bestätigt den eingeschlagenen Weg, die hohe Kundenzufriedenheit sowieso. Die Zusammenarbeit mit qualifizierten Partnern ist daher selbstverständlich.

Qualität in allen Belangen

In Sachen Textilien ist das die Firma Salesianer, die auch bei der Hotelwäsche den gesetzlich vorgeschriebenen Standard für Krankenhauswäsche erfüllt. Bei tausenden Handtüchern, unzähligen Tisch- und Bettwäschen sowie Kochbekleidungen pro Tag ein wesentlicher Qualitätsfaktor. Die Lieferung erfolgt zweimal pro Woche, bei Bedarf wie bei frequenzstarken Feiertagsterminen wird aber auch schnell und unbürokratisch eine Zusatzlieferung organisiert. „Es heißt, beste Qualität, perfekte Hygiene, ausgereifte Logistik und natürlich Betriebswirtschaftlichkeit unter einen Hut zu kriegen", bringt es Hudritsch, der damit rechnet, dass sich die Investitionen in spätestens zwei Jahren lohnen, auf den Punkt.

www.salesianer.com

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
Werbung

Weiterführende Themen

"Wurst" ist eine Ode an das Fleischhacken und die Kunst des Wurstens.
Thema
22.11.2017

Seit 1946 widmet sich die Familie Buchberger aus dem oststeirischen Pöllau mit ganzer Leidenschaft dem Fleischerhandwerk. Jetzt ließ sie ihr Handwerk als musikalischen Fünfakter auf Vinyl pressen ...

Unser Bild zeigt (v.l.) Landesrat Max Hiegelsberger, Bundesinnungsmeister KR Willi Mandl, SR Matthäus Segner, Direktorin Mag. Marietta Dini, Dr. Günther Hartl, Altbischof Dr. Maximilian Aichern, Mag. Sepp Nöbauer (Leiter ARGE Wildbret Linz Land), Bezirksjägermeister Engelbert Zeilinger.
Thema
22.11.2017

Mit der offiziellen Übergabe des "Reh-Rohschinkens am Bein" fand das Produktentwicklungsprojekt mit der ARGE Wildbret einen krönenden Abschluss.

In nur 90 Sekunden im Mikro oder 20 Minuten im Backrohr entfaltet Jumpi seinen vollen Geschmack und verlässt origineller Weise ganz von selbst das Glas, wenn er fertig ist.
Thema
22.11.2017

Für den Leberkäsesnack „Jumpi“ bekam die Landmetzgerei Hochhauser in Pichl bei Wels heuer gleich zwei Auszeichnungen.

Bei der Eröffnung: Dechant Pfarrer Mag. Gregor Slonka, Josefa Geiger, Bürgermeisterin in Sieghartskirchen, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Mag. Rudolf Berger (v.l.).
Thema
22.11.2017

Berger Schinken investierte 6 Millionen  Euro in einen Zubau mit Schauküche und Präsentationsbereich.

Thema
22.11.2017

AGM-Geschäftsführer Peter Buchner im Gespräch mit der Fleischerzeitung.

Werbung