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Neu aufgestellt

05.02.2010

Mehr Schlagkraft in den Zielmärkten für „Best of the Alps“.In Kitzbühel legen die zwölf führenden Tourismusorte der Alpen die Basis für eine zukünftig noch engere und effizientere Zusammenarbeit.

Wilma Himmelfreundpointner (Vizedirektorin St. Anton) und Sammy Salm (CEO Jungfrau Region Marketing AG, Grindelwald) mit der neuen „Best of the Alps“-Führung: Bernard Prud’Homme, (Direktor Chamonix), neuer Vizepräsident, und der neue „Best of the Alps“-Präsident Markus Tschoner, (Direktor Olympiaregion Seefeld)

Im Rahmen der 21. Jahreshauptversammlung von „Best of the Alps“ in Kitzbühel legen die zwölf führenden Tourismusorte der Alpen die Basis für eine zukünftig noch engere und effizientere Zusammenarbeit.
„Seit über 20 Jahren arbeiten wir dank gemeinsamer Interessen erfolgreich im länderübergreifenden Marketingnetzwerk zusammen“, erklärt „Noch-Präsident“ Sammy Salm „Durch die Gründung eines Vereins nach Schweizer Handelsregister möchten wir nun nicht nur die große Bedeutung und Beständigkeit unserer Kooperation unterstreichen, sondern zukünftig auch noch flexibler und vor allem schlagkräftiger werden.“

Neuer Präsident
Ab Februar wird ein neuer, schlanker Vorstand, unterstützt durch einen Geschäftsführer, die Geschicke von „Best of the Alps“ leiten.
Die Präsidentschaft wechselt nach neun Jahren nach Seefeld in Tirol zu Tourismusdirektor Markus Tschoner. Der zukünftige Vizepräsident Bernard Prud’Homme ist Tourismuschef im französischen Chamonix Mont-Blanc, komplettiert wird das Vorstands-Dreier-Team durch Daniel Luggen (Direktor Zermatt Tourismus).
Wurden die Geschicke von „Best of the Alps“ in der Vergangenheit hauptsächlich durch den Präsidenten geleitet, wird nun ein weiterer Schritt gesetzt: Der vormalige Präsident Sammy Salm wird zukünftig als Geschäftsführer des Vereins tätig sein.

Alpine Qualität
Künftig soll die Marke durch hochwertige Wirtschaftskooperationen abseits des Tourismus mit neuen Botschaften aufgeladen werden. Es gilt, außergewöhnliche Produkte und Dienstleistungen mit hoher alpiner Identität und internationaler Bekanntheit unter dem Markendach ‚Best oft the Alps‘ zu vereinen und für alpine Qualität zu werben. Die neue rechtliche Struktur erleichtert professionelles Agieren in diesem Bereich wesentlich. Schon seit der Gründung im Jahr 1989 verpflichteten sich die Verantwortlichen der länderübergreifenden Marketingallianz zum nachhaltigen Streben nach Marktführerschaft im alpinen Tourismusgeschehen – auch hierzu wird die neue Struktur wesentlich beitragen“, so Salm weiter.

Die zwölf „Best of the Alps“-Mitgliedsorte Chamonix, Cortina d‘Ampezzo, Davos, Garmisch-Partenkirchen, Grindelwald, Kitzbühel, Lech Zürs am Arlberg, Megève, Seefeld, St. Anton am Arlberg, St.
Moritz und Zermatt zählen zu den erfolgreichsten Tourismusdestinationen im Alpenraum.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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