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Advertorial

Neu bei Transgourmet: Vonatur Baltisches Graslandrind

16.05.2019

Transgourmet – Österreichs führender Gastronomie-Großhändler – ist Vorreiter im Bereich Nachhaltigkeit: Nun wird die Produktpalette der hauseigenen Nachhaltigkeits-Marke Transgourmet Vonatur um eine Vielzahl an Produkten vom „Baltischen Graslandrind“ erweitert.

Die Transgourmet Mutter Coop initiierte die Mutterkuhhaltung auf den weitläufigen – zum Gutteil brachliegenden – Flächen im baltischen Grasland und führt sie damit wieder der Produktion zu. Dass das erfolgreiche Modell der bei uns heimischen Mutterkuhhaltung exportiert wird und die Umwelt „auf beiden Seiten der Welt“ schont, spricht für die Idee. Das Baltische Graslandrind soll in den nächsten Jahren in der Coop-Gruppe sukzessiv das Rindfleisch aus Argentinien und Uruguay ersetzen. Die Transportwege vom Baltikum sind wesentlich kürzer als aus Südamerika – das trägt massiv zur Verringerung des CO2-Fußabdruckes beim Transport bei. Damit hilft Coop maßgeblich mit, eine ressourcenschonende Rindfleischproduktion unter Verzicht auf gentechnisch verändertes Überseesoja in der Fütterung aufzubauen, die die natürlich vorhandenen Grundlagen nützt und qualitativ jener in Südamerika um nichts nachsteht.

Rinderzucht im Baltikum: Weite Wiesen und glückliche Rinder

Dass die Konsumentinnen und Konsumenten immer sensibler auf Ökologie und Tierhaltung reagieren ist dabei wichtiger Antrieb: Um Alternativen zu hochwertigem Rindfleisch aus Übersee zu etablieren, wird in den baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen die Fleisch-Rinderhaltung in enger Kooperation mit lokalen Bauern neu aufgebaut. Das Grasland in den baltischen Staaten ist ideal für diese extensive Form der Tierzucht. „Neben dem herausragenden Futter ist vor allem der benötigte Platz der Grund dafür, dieses Projekt im Baltikum aufzuziehen. In der DACH-Region fehlt dieser schlicht, um die Vielzahl an Tieren natürlich aufzuziehen. Selbst im Baltikum müssen wir dabei auf alle drei Länder zurückgreifen“, erklärt Thomas Panholzer, Geschäftsführer von Transgourmet Österreich. Mit finanzieller Unterstützung und Know-how aus der Schweiz werden entsprechende Strukturen geschaffen, aktuell nehmen 100 baltische Betriebe an dem Projekt teil.

Mutterkuhhaltung, Sommerweide und Winterauslauf verpflichtend

Das baltische Graslandrind steht für Qualitätsfleisch von rund 20 Monate alten Rindern und Ochsen aus Mutterkuhhaltung. Gefüttert werden die Kälber mit Muttermilch, später auch mit Gras und Heu. Freilandhaltung mit Sommerweide und Winterauslauf ist Voraussetzung. Das Tierwohl verbunden mit hervorragender Fleischqualität steht an oberster Stelle. Selbstverständlich müssen die Betriebe in puncto Tierhaltung und Ökologie „Schweizer Maßstäbe“ einhalten; Tierhaltung, Transport und Schlachtung vor Ort werden engmaschig kontrolliert. Verzichtet wird dabei selbstredend u.a. auf Fütterung mit importiertem Soja - die Produkte sind vom „Stall bis zum Teller“ rückverfolgbar.

Qualität, die man schmeckt

Die naturnahe und tierfreundliche Rinderhaltung macht sich im Geschmack bemerkbar: „Die Qualität steht jener aus Übersee um nichts nach. Dank des natürlichen Wachstums der Tiere und der Bewegung ist das Fleisch optimal marmoriert und extrem schmackhaft“, freut sich Panholzer. Transgourmet vermarktet dabei ganz dem Zeitgeist entsprechend „from nose to tail“: Das bedeutet, dass alle Teile vom Rind angeboten werden. „Damit gehen wir nicht nur respektvoll mit den Tieren um, sondern sorgen für eine neue Vielfalt in der Küche“, ist Panholzer überzeugt.

Jedem Produkt seine Geschichte(n)

Immer mehr Menschen hinterfragen kritisch die Herkunft von Rohstoffen, den Umgang mit Ressourcen und das Wohlergehen von Nutztieren. Transgourmet punktet hier mit einer Novität in Österreich: Mit der Lancierung der Nachhaltigkeitseigenmarke Transgourmet Vonatur erfüllt der Gastronomie-Großhändler den Anspruch auf hervorragende kulinarische Qualität, ursprüngliche Produkt- und Produzentengeschichten sowie eine abgesicherte Nachhaltigkeitsleistung.

„Wir bieten den Gastronomen Produkte, aber auch Geschichten. Erst durch die nacherzählbaren, begeisternden Geschichten rund um Produkte und Hersteller ist es möglich, die Leistung und den Mehrwert der Lebensmittel dem Gast zu vermitteln“, so Panholzer. Denn bei verarbeiteten Produkten bleiben oftmals die Geschichte der Produzenten sowie die ethischen und ökologischen Aspekte der verwendeten Zutaten auf der Strecke. Beides will der Gastronomie-Großhändler mit Transgourmet Vonatur beheben: So werden die Gastronomen dabei unterstützt, den Gästen ein „authentisches Genusserlebnis zu bieten und die Geschichte der Produzenten auf den Teller zu bringen“. Dafür stellt der heimische Marktführer den Gastwirten die Geschichten der Produzenten in Form von Texten, Fotos und teilweise Filmen für die Website und Speisekarte sowie fertige Werbemittel wie Tischaufsteller und Menükartenbeileger zur Verfügung. „Wir sind dann erfolgreich, wenn Gastronomen ihren Gästen die Begeisterung der Produzenten und deren Geschichte näherbringen“, so Panholzer.

Mehr Informationen unter: http://www.transgourmet-vonatur.at/graslandrind

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