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Ein Bun aus Roggenmehl mit einer Extraportion Malz (oben).

Neue Burger braucht das Land

20.03.2019

Laberln mit und ohne Fleisch (oder mit weniger Fleisch) sind immer noch der Hit. Wer hier bestehen will, muss entweder auf ­Top-Qualität setzen oder neue Ideen haben. Sowohl beim Patty wie beim Bun.

Marktführer Salomon FoodWorld bietet unter dem Slogan #BeDifferent „Special Cuts“ Prime-Cut-Patties aus magerem Brisket und saftigem Flank. Oder einen „Two Soul Burger“, dessen Patty zur Hälfte aus Rind und Champignons besteht: weniger Fleisch, weniger Kalorien, gesünder und nachhaltig. Oder wie wäre es mit dem Buffalo Chik ’n’ Burger – scharf gewürzten Hühnchenpatties? Ganz ohne Fleisch kommt der Veggieburger aus mediterranem Gemüse aus.

Buns und Baguette

Und die Buns? Kann man auch von Salomon beziehen. Oder von Edna: Der TK-Backwaren-Spezialist bietet mittlerweile 30 verschiedene Buns! Fluffige Brioche-Burger oder „Happy Burger“ aus Roggenteig mit einer Extraportion Malz. Bei Edna haben wir uns viele weitere Ideen für belegte Backwaren angesehen: Die „Flagueline“ hat Löcher, damit das Brot luftiger wird und der Belag geschmacklich mehr zur Geltung kommt. Oder die Weltpremiere Guave Croissant: weniger süß und mächtig als zum Beispiel der Schokoklassiker. Edna hat auch Brötchen mit weniger Salz im Angebot oder den Potato King: eine Semmel mit Kartoffelstücken für das etwas andere Sandwich.

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