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Neues vom Weingut Wachter-Wiesler

21.01.2005

Wenn sich namhafte Erzeuger zusammen tun, sind Spitzenprodukte das erfreuliche Endergebnis. Die Schnapsbrennerei Reisetbauer und die Essigmanufaktur Gölles haben das traubige Grundprodukt für die zwei erstmaligen Erzeugnisse von Wachter-Wiesler edel vollendet. Der Pfarrweingarten Tresterbrand und der Strohwein-Essig überzeugen durch authentische Fruchtnoten, eigenständige Stilistik und Finessenreichtum.

Das südburgenländische Weingut Wachter-Wiesler, das den Fokus seit Generationen auf ausdrucksstarke Rotweine legt, überrascht mit zwei Spitzenprodukten abseits des gewohnten Weinmachens. „Wir stehen neuen Wegen und Experimenten offen gegenüber. Durch die langjährige Freundschaft zu den Familien Reisetbauer und Gölles kam der Wunsch nicht von ungefähr, Neues auszuprobieren und gemeinsam unsere Produktpalette zu bereichern“, so Thomas Wachter. Somit lag es auf der Hand, dass das Weingut Wachter-Wiesler die zwei Professionisten auf dem jeweiligen Gebiet angesprochen hat, um selbst weiterhin die Konzentration auf die Vinifizierung legen zu können.

Pfarrweingarten Tresterbrand
Von Hans Reisetbauer – einem der besten Schnapsbrenner Österreichs – wurde verarbeitet, was Wachter-Wiesler nach dem Lesen der vollreifen Weintrauben als ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis bezeichnet. Nach dem Rebeln und Quetschen der Beeren und nach vollendeter Gärung wurde der Saft abgelassen. Danach wurden die Trester leicht gepresst – und der Tresterkuchen fand seinen Weg in die Brennerei. Der Tresterbrand hat eine sehr hohe Aromakonzentration, da bei der Frucht ein Großteil des Aromas im festen Teil – also in Schalen, Kerne und Fruchtfleisch – der Trauben sitzt. Dass die erstklassigen Blaufränkischtrauben vom Pfarrweingarten, dem ältesten Weingarten der Wachter-Wieslers, verwendet wurden, hat selbstverständlich einen Grund – erst durch Sorte, Qualität und Lage der Trauben unterscheiden sich Tresterbrände wesentlich. Der trockene Tresterbrand mit Fruchtsüße riecht würzig nach getrockneten Kräutern und Heu, schmeckt herb-traubig, verfügt über eigenständige Stilistik und zeichnet sich durch seinen gebietstypischen Rotweincharakter und einen erdigen Abgang aus.

Strohwein-Essig
Mit der Essigmanufaktur Gölles als Produktionspartner hat sich das Weingut Wachter-Wiesler einen namhaften Spitzenproduzenten ins Boot geholt. Für den edlen Essig wurden die schönsten, für sechs Monate auf Stroh getrockneten Trauben der Sorte Goldburger gemaischt und gepresst. Die saure, sehr weinige Spezialität besticht durch eine ausgesprochene Fülle und steigert durch Würze und Finessenreichtum Genuss und Wohlgeschmack. In der feinen Küche können mit dem Strohwein-Essig Salatmarinaden und Saucen perfekt vollendet werden. Die beste Aromatik entwickelt der Strohwein-Essig im Zusammenspiel mit Blattsalaten und dem klassischen österreichischen Kartoffelsalat.

Erhältlichkeit
Beide Produkte sind in der Vinothek St. Stephan, Stephansplatz 6 in 1010 Wien (online über www.ststephan.at), in der Burgenland Vinothek, Baumannstraße 3 in 1030 Wien (online über www.burgenland-vinothek.at) sowie ab Hof erhältlich. Aufgrund der Nachfrage wird es die limitierten Sonderabfüllungen im Zuge einer Folgeproduktion wieder geben.

Neue innovative Website
Der Pfarrweingarten Tresterbrand sowie der Strohwein-Essig sind darüber hinaus auch online zu beziehen. Ausführliche Informationen rund um die neuen Produkte sowie die unverwechselbaren Weine aus dem Hause Wachter-Wiesler können auf www.wachter-wiesler.at nachgelesen werden. Die neu gestaltete Website präsentiert das Weingut Wachter-Wiesler modern und innovativ. Die gelungene Harmonie aus prägnanten Texten, ansprechender Optik und interessanten Backgroundinformationen vermittelt einen sympathischen Eindruck vom Weingut. Kurzum: Persönlich und familiär – so wie die Menschen, die dahinter stehen.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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