Direkt zum Inhalt

Oma-Opa-Enkel Urlaube bei 50plus Hotels

22.06.2012

Experten prognostizieren Zunahme von gemeinsamen Reisen von Großeltern mit ihren Enkelkindern. Großeltern dürfen im Urlaub ihre Enkelkinder verwöhnen, das zählt zu den „Vorrechten“ von „Oma und Opa.“

Aussicht in Saalbach“ heißt das Oma-Opa-Enkel-Package des Familienhotels Egger in Saalbach-Hinterglemm

Bei den 50plus Hotels gibt es spezielle Oma-Opa-Enkel-Urlaubsangebote mit Verwöhnprogrammen - und diese Zielgruppe wächst. Die Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen aus Kiel hat schon 2006 festgestellt, dass 13 Prozent aller Reisen mit Kindern bis 13 Jahre in Begleitung von Personen über 50 Jahre waren. Die FuR-Experten prognostizieren für das Jahr 2015 knapp 20 Prozent von Enkelkindern, die den Urlaub mit ihren Großeltern verbringen. „Für die Eltern ist dies eine Erleichterung“, so Hermann Paschinger, Obmann der 50plus Hotels Österreich, „und für die Enkel sind Großeltern eine Bereicherung, aber auch umgekehrt“. Wichtig sind die gemeinsamen Interessen, so Paschinger, „Spaß, Abwechslung und ja keine Langeweile sind Erfolgsfaktoren für einen gelungenen Oma-Opa-Enkel-Urlaub“. Im Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen der Europäischen Union hat der Großeltern-Enkel-Urlaub noch eine zusätzliche Aktualität.

Spaß für jedes Alter
„Schöne Aussichten in Hinterglemm“ lautet das Oma-Opa-Enkel-Package des Familienhotels Egger in Saalbach-Hinterglemm, Salzburg: Kinder werden im Hotelkindergarten gut betreut, es gibt lustige Spieleabende oder gemeinsame Wanderungen. Hotelierin Christa Egger-Jurikovszky war früher Lehrerin für Musik- und Kunsterziehung und gibt jetzt ihre Begeisterung für Malen und Trommeln an ihre Gäste weiter. „Großeltern-Enkel-Urlaub auf dem Reiterhof“ nennt der Reiterhof Ortnerhof im Osttiroler Prägraten sein Urlaubsprogramm und garantiert: Jugendliche haben Spaß – die Großeltern sind entspannt.

Autor:
Redaktion.OEGZ
Werbung

Weiterführende Themen

DI Dr. Hans Schlederer, Geschäftsführer des Verbandes der ländlichen Veredelungsproduzenten Oberösterreich (VLV) und deren Schweinebörse sowie Erfinder und Mastermind der VLV-Marke Gustino.
Thema
29.03.2017

Mit der neuen Fleischmarke „Gustino Stroh“, die für artgerechte Tierhaltung gemäß dem Tierwohl-Modul des AMA Gütesiegels und für Fütterung mit Donausoja steht, sind Österreichs Fleischer im ...

Thema
29.03.2017

Wegen des Gammelfleischskandals in Brasilien hat die EU den Import von Fleisch aus dem südamerikanischen Land teilweise ausgesetzt. Die Lieferungen der 21 unter Verdacht stehenden Produzenten ...

BT: KR Willibald Mandl, Bundesinnungsmeister der Lebensmittelgewerbe und Innungsmeister der Fleischer in OÖ, DI Anka Lorencz, Geschäftsführerin der Lebensmittelgewerbe in der WKÖ, und DI Franz Raab, Kammerdirektor der Landwirtschaftskammer NÖ (v.l.) bei der Messe „Ab Hof“ in Wieselburg.
Thema
29.03.2017

Fleischer und bäuerliche Direktvermarkter haben dieselbe Botschaft: die Einzigartigkeit ihrer Produkte.

Rind
29.03.2017

Am europäischen Schlachtrindermarkt ist die Nachfrage nach Jungstieren uneinheitlich, meist herrscht jedoch ein ausreichendes Angebot vor. Die Preise sind leicht rückläufig. Bei weiblichen ...

Rind
29.03.2017

Am europäischen Schlachtrindermarkt ist die Nachfrage nach Jungstieren uneinheitlich, meist herrscht jedoch ein ausreichendes Angebot vor. Die Preise sind leicht rückläufig. Bei weiblichen ...

Werbung