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Positive Wintersaison

22.02.2010

Salzburg. Die Beherbergungsbetriebe Salzburgs verbuchen bis Ende Jänner 2010 mehr als sechs Millionen Nächtigungen. Gegenüber 2009 ist das zwar ein leichtes Minus von zwei Prozent, trotzdem könnte der heurige Winter zur dittbesten Saison werden.

Mit über sechs Millionen Nächtigungen liegt der heurige Winter in Salzburg im Fünf-Jahres-Vergleich um 6,1 Prozent über dem Durchschnitt

"Der Wintertourismus als wichtiger Konjunkturmotor in Salzburg entwickelt sich weiterhin positiv. Insgesamt liegen wir auf Kurs, und wenn es so weitergeht, werden wir bei den Übernachtungen das drittbeste Ergebnis aller Zeiten erreichen. Schon jetzt können Salzburgs Beherbergungsbetriebe mehr als sechs Millionen Nächtigungen verbuchen. Das ist gerade vor einem international schwierigen Umfeld das Verdienst unserer Tourismusbetriebe, die mit Mut, Zuversicht und Professionalität für ein positives Umfeld für die Tourismusbranche, aber auch für Arbeit für die vielen Zulieferer und Handwerksbetriebe sorgen. Dazu kommt, dass wir über das Tourismusressort ganz gezielt in die touristische Infrastruktur und in die Unterstützung von Regionen mit Aufholbedarf investieren", sagte Salzburgs Tourismusreferent LH-Stv. Dr. Wilfried Haslauer.

Zusätzliche Winter-Werbung

Von November 2009 bis Jänner 2010 haben 6,000.976 Gäste in Salzburg genächtigt. In den Vergleichsmonaten der Vorsaison waren es 6,125.293, das ist ein leichtes Minus von zwei Prozent. Im Fünf-Jahres-Vergleich liegt Salzburg um 6,1 Prozent über dem Schnitt. "Für mich ist das auch eine klare Bestätigung für unseren politischen Schwerpunkt im Tourismusbereich: Allein aus dem Investitionspaket unter der Marke 'Salzburg Anleihe' standen zusätzliche Werbegelder für die Wintersaison in Millionenhöhe zur Verfügung. Zudem unterstützen wir eine Reihe aktueller Infrastrukturprojekte im Bereich Seilbahnen und bemühen uns, Regionen mit Aufholbedarf mit gezielten Programmen unter die Arme zu greifen. Schließlich geht es um 35.000 Menschen, die direkt im Tourismus arbeiten und tausende Zulieferer und Handwerksbetriebe, die indirekt vom wirtschaftlichen Zugpferd Tourismus abhängen", so Haslauer abschließend.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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