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Preisträger aus Mörwald´s Talenteschmiede

28.06.2005

Am Dienstag machte der 16jährige Kochlehrling Florian Havlik in Toni Mörwalds „Zur
Traube“ in Feuersbrunn einen großen Schritt in Richtung Haubenkoch: Der
Jungkoch setzt sich im Finale des „isi Espumas® Award“ - einem
Talentwettbewerb der Firma iSi - gegen die Finalisten durch und
wurde zum Sieger gekürt. Toni Mörwald über die Talenteprobe seines
Lehrlings: „Er setzt damit eine lange Tradition von Mörwald fort. Denn auch
schon 3-Haubenkoch Leonard Cernko, Stefan Waldbauer, Christian Wöber,
Josef Floh, Martin Weiler, Gerald, Weiss, Erwin Windhaber, Thomas Winter
wurden in Mörwald-Restaurants ausgebildet. Und das schönste ist, dass viele
nach einer kurzen Schnupperzeit in anderen Restaurants oft als
Küchenchef in einem meiner Restaurants zurückkehren.“ In den letzten 15
Jahren bildete Toni Mörwald über 100 Lehrlinge aus.
Im Mittelpunkt des Talente-Wettbewerbs standen der isi Gourmet Whip und
die Espumas®-Technik. Espumas ist spanisch für Schaum oder Mousse und
bezeichnet lockerleichte Kreationen, die aus verschiedensten flüssigen
oder pürierten Zutaten, oft ohne Beigabe von Sahne oder Ei, zubereitet
werden: Espuma Cocktails, Suppen, Saucen, Vorspeisen, Beilagen und
unzählige Dessertvariationen. Als Erfinder der Espumas gilt der spanische
Spitzenkoch Ferran Adrià. Mörwald-Schüler Florian Havlik überzeugte die
sechsköpfige Jury bei der Blindverkostung mit seiner Kreation
eines „Apfel-Grenadine-Ggelee mit Rahm-Mousse & Apfel-Espuma“.
Der iSi-Talentewettbewerb ist nicht der erste öffentliche Auftritt von
Florian Havlik. Denn der Mörwald.Schüler unterstützte Toni Mörwald bei
den Aufnahmen für die erste Koch-DVD Österreichs „Natürlich Kochen“,
die nunmehr für € 9,90 bei Billa erhätlich ist.
Hier agiert Florian Havlik als Lehrling von Toni Mörwald und entlockt
seinem „Chef“ zahlreiche Tipps und Tricks aus der Haubenkoch. Auf der DVD
kocht das kulinarische Duo 15 Klassiker aus der österreichischen Küche
von Salzburger Nockerln bis zum Wiener Schnitzel. Mörwald: „Ich versuche
meinen Lehrlingen nicht nur das Kochen mit allen fünf Sinnen
beizubringen, sondern auch sich vor Gästen präsentieren zu können.“

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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