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Premiummarke Römerquelle wächst weiter

24.07.2006

Österreichs große Mineralwassermarke Römerquelle prolongiert ihren Wachstumskurs: Der Gesamtumsatz im ersten Halbjahr 2006
konnte um + 2,7 Prozent gesteigert werden. „Wir sind gut unterwegs“, kommentiert dies der neue Geschäftsführer Mag. Christian Moser. Ihn freut besonders, dass es Römerquelle gelungen ist, die überlegene Marktführung in der Gastronomie (über 40 Prozent) und im Near-water-Bereich (51,3 %) weiter auszubauen.

Das kräftige Plus von 11 % in der Gastronomie ist vor allem der neuen Designerflasche zu verdanken. Sie wurde von Kunden und KonsumentInnen begeistert aufgenommen und hat bereits in kurzer Zeit zahlreiche neue Kunden für die Römerquelle gewonnen. „Ich bin von der Resonanz unserer bestehenden und neuen Kunden überwältigt“, berichtet Moser, „man gratuliert uns allgemein zu Aussehen und Handlichkeit der neuen Flasche. Hier ist es zweifellos gelungen, die Premiumstellung der Römerquelle zu unterstreichen und neue Maßstäbe zu setzen.“

Als Top-Innovation erweist sich auch der heuer eingeführte Römerquelle emotion-Drink Marula, der mit einem Marktanteil von 7,5 % bereits den fünften Rang im gesamten Near-water-Segment (hinter den vier etablierten Römerquelle emotion-Sorten) einnimmt. Er liegt damit vor sämtlichen Sorten des Mitbewerbs und leistet einen gewichtigen Beitrag zum bisher 7-prozentigen Wachstum der Römerquelle in diesem Bereich. Römerquelle hält mit einem Marktanteil von 51,3 % die Spitze. „Unsere Strategie, neue Produkte maßvoll, jedoch mit voller Medienunterstützung in den Markt zu setzen, geht voll auf“, stellt Moser fest, „sie ist jedenfalls effektiver, als Handel und KonsumentInnen mit einer Vielzahl von Sorten zu überfordern.“

Das Halbjahresergebnis 2006 beruht auf internen Verkaufszahlen,
Nielsen-Zahlen für den Handel lagen erst bis einschließlich Kalenderwoche 25 vor. Obwohl die Getränkebranche vom nicht enden wollenden Winter mit kaltem Wetter im April und Mai getroffen wurde, erreichte Römerquelle im Handel das Vorjahres
niveau. „In den vorliegenden Zahlen hat die Hitzewelle noch gar nicht voll durchgeschlagen“, erläutert Moser und erwärmt sich schon jetzt an den Zuwächsen der 0,5 l-Plastikflasche (+ 4 %). Für diese strategisch bedeutende Packung wird zudem ein starkes Wachstum von +14% im zukunftsträchtigen Außerhausmarkt ausgewiesen.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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