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Privatzimmer im Rampenlicht

08.06.2006

Seit kurzem gibt es mit „Bed & Breakfast Austria“ eine neue Online-Plattform für die Vermarktung der besten heimischen Privatzimmervermieter. Unter www.bedandbreakfastaustria.at können jetzt alle Österreichfans auf die Schnelle in allen Bundesländern preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten finden.

Das Augenmerk liegt aber nicht nur auf günstig, auch die Qualität ist entscheidend. Die oberste Maxime der teilnehmenden Betriebe lautet: Qualität auf allen Ebenen.

Qualitative Speerspitze
„Bed & Breakfast Austria“ verspricht seinen Gästen nicht nur Top-Qualität in der Ausstattung, sondern auch in der Dienstleistung. Konkret heißt das für die Philosophie der Betriebe: Gelebte Herzlichkeit und Charme. „Bed & Breakfast Austria“-Mitglieder haben sich in ihrem Qualitätsstandard bewusst von anderen Privatvermietern ab. Sie bilden die qualitative Speerspitze der heimischen Privatvermieter“, so Dr. Arthur Oberascher, Geschäftsführer der Österreich Werbung.
An „Bed & Breakfast Austria“ können sich nur jene Vermieter beteiligen, die von den Landesverbänden der Privatzimmervermieter bereits mit drei bis vier regionalen Gütesiegeln (wie Edelweiß, Sonne oder Kristalle) kategorisiert sind. Zusätzlich sollen die Mitglieder ihren Gästen neben Nächtigung und Frühstück auch ein Angebotszuckerl offerieren, wie beispielsweise ein Leihrad oder einen Skipass für die Dauer des Aufenthaltes.
Auf der Homepage, in deutscher und englischer Sprache, werden alle teilnehmenden Betriebe umfangreich vorgestellt und können nach den Kriterien „Bundesland“, „Verfügbarkeit“, „Kategorie“ oder „Themen“ gesucht und auch gleich gebucht werden. Waltraud Gattringer, Landesobfrau der Privatzimmer- und Ferienwohnungsvermieter in Tirol, ist begeistert: „Wir haben schon lange darauf gewartet, jetzt ist es endlich soweit. Es ist eine ganz tolle Sache und es ist eine ganz tolle Plattform.“ Auch Dr. Peter Trost, Spartengeschäftsführer der WK Tirol, ist von der Wichtigkeit der neuen Plattform überzeugt, immerhin präsentieren sich die Tiroler „Bed & Breakfast“-Betriebe mit Salzburg und Oberbayern zusammen als „Alpine Gastgeber“: „Wir brauchen diese Betriebe dringend für den gesamten Tourismus.“ Positive Töne auch aus Kärnten, wo Privatzimmer vor allem bei Kurzurlaubern, die mit Billigfluglinien anreisen, gut ankommen. Dr. Wolfgang Dörfler, Spartengeschäftsführer der WK Kärnten: „Diese Klientel wird immer stärker, die Nachfrage steigt ständig. Bis jetzt waren die 1- bis 3-Sterne-Betriebe in guter Qualität immer unterbewertet, das bezeugen viele Studien. Der Focus wurde immer nur auf das Aufrüsten gelegt. Es ist wirklich gut, dass dieser so wichtige Bereich verstärkt wird.“

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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