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Public-Private Partnership - neue Partnerschaften im Tourismus

07.12.2004

"Public-Private Partnership-Modelle haben in Österreichs Tourismus gute Chancen, wenn sie professionell vorbereitet und abgewickelt werden." Das ist das Resumee eines vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit gemeinsam mit Kohl & Partner organisierten Symposions, das nach Lösungen für die Finanzierung touristischer Impulsprojekte - Erlebniswelten, Shuttlebusse, Bäder und Thermalanlagen - gesucht und dabei auch die Chancen und Risiken von "PPP" untersucht hat.

Denn der radikale Sparkurs bei Kommunen, Ländern und Bund und zugleich der Wunsch, solche Projekte privatwirtschaftlich zu entwickeln und zu führen, habe die Motivation verstärkt, private Unternehmen mit Aufgaben der öffentlichen Hand zu betrauen oder zu gemeinsamen Investitionsprojekten einzuladen.

Österreich stehe bei dieser gemeinschaftlichen Form der öffentlich-privaten Kooperation im engeren Sinn noch am Beginn, in einer etwas weiter gefassten Sichtweise - z.B. bei Bergbahnen und Thermen - sei die gemeinsame Finanzierung von touristischen Infrastruktureinrichtungen durch die öffentliche Hand und Private in Österreich allerdings schon länger Praxis und weiter verbreitet, als
man glaubt, war sich die Gesprächsrunde einig. So gebe es Beteiligungen Privater in Marketing und Management, der Errichtung und Führung von Freizeit- und Kulturinfrastruktur sowie bei der Aus- und Weiterbildung.

Nähere Informationen zu diesem Symposium finden Sie unter www.kohl.at bzw. www.bmwa.gv.at/tourismus

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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