Direkt zum Inhalt

Römerquelle-„Comeback“ als Kunstsponsor

13.01.2006

Mit dem erstmalig vergebenen Jahresstipendium á la source an die Salzburger Jungchoreografin Andrea Maurer hat Österreichs großer Mineralwasserbrunnen Römerquelle seine „Rückkehr“ als Kunstsponsor angezeigt. „Die Förderung des Tanzquartiers Wien steht für die neue Kommunikationslinie unseres Unternehmens“, erläutert Römerquelle-Geschäftsführer Mag. Karin Trimmel.

Seit mehr als einem Jahr setzt Römerquelle in seiner Kommuni-kationspolitik auf eine Neuinterpretation des bewährten Slogans „Belebt die Sinne“. Die Erweiterung und Neuinszenierung schlägt sich in der aktuellen, von der Agentur Jung von Matt/Donau entwickelten Werbelinie wie in sonstigen Maßnahmen nieder - so auch im Sponsoring. Bereits im Vorjahr hatte Römerquelle mit einem eigenen Editorial Award einen jährlichen Preis für Mode-fotografie ausgesetzt.

„Unsere Marke hat sich schon immer in der Welt der Szenen, der Mode und Fotografie zu Hause gefühlt“, erinnert Marketingleiter Mag. Clemens Brugger. Als Beweis führt er den Römerquelle-Kunstwettbewerb an: Österreichs größter Kunstwettbewerb wurde von 1979 bis 2001 ingesamt 18 mal durchgeführt und mit
zahlreichen Preisen gewürdigt (Staatspreis für Public Relations, Maecenas).

Eine Zusammenarbeit praktiziert Römerquelle nunmehr mit der N.Ö. Kulturwirtschaft GmbH. (Kunstraum Niederösterreich und Donaufestival), mit den Wiener Festwochen und dem Filmfestival Viennale. In Vorbereitung befindet sich ein Projekt „Corporate Sound“ für Discjockeys. Weiterhin im Kunstsponsoring-Programm des burgenländischen Unternehmens stehen das Opernfestival St. Margareten und die Seefestspiele Mörbisch. „Kunstsponsoring ist Ausdruck von gesellschaftlicher Verantwortung“, sagt Karin Trimmel, “das wurde bei Römerquelle schon vor 25 Jahren so gesehen - ohne den Begriff ‚Corporate Social Responsibility’ zu strapazieren.“

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
Werbung

Weiterführende Themen

Wein
18.11.2020

Sogar der Gesetzgeber verleiht einer heimischen Paradedisziplin Auftrieb: Es „muss“ längst nicht mehr Süßes sein, zu dem man Auslesen, Trockenbeerenauslesen oder Eiswein reicht.

Wein
18.11.2020

Kalk oder Schiefer? Die beiden Gesteine prägen die Weingärten rund um den Leithaberg. Doch man muss kein Geologe sein, um die Mineralität der Weißweine von hier zu schätzen.

Wein
18.11.2020

94 Prozent aller Blaufränkisch-Reben stehen im Burgenland. Vom „Einheitsstil“ ist man aber weit entfernt. Im Gegenteil: Für Sommeliers sind die herausgekitzelten Nuancen der unterschiedlichen ...

Gastronomie
18.11.2020

Das Portal restaurant.info hat es sich zum Ziel gesetzt, ein möglichst umfangreiches Verzeichnis von Gastronomiebetrieben aus ganz Österreich anzubieten, die ihre Speisen auch zum Abholen oder ...

Wein
18.11.2020

Lasst die Korken knallen: Im letzten Quartal wird mehr Schaumwein getrunken als in den neun Monaten davor. Es liegt an der Gastronomie, dem Gast das Beste anzubieten – Durst auf Prickelndes hat er ...

Werbung