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Scala in Style: Elegante IT-Lösung für Designerhotel

14.06.2005

Es kommt nicht nur auf ein schickes Äußeres, komfortable Zimmer und ein freundliches Personal an: Ein modernes Hotel benötigt auch eine moderne IT-Infrastruktur, um in dem immer härteren Wettkampf in der Tourismus-Branche bestehen zu können. Aus diesem Grund setzt auch das neue Style Hotel Vienna, das vor wenigen Monaten in der Wiener Innenstadt eröffnet wurde, voll auf das internationale Warenwirschaftssystem iScala.

Das Style Hotel Vienna wurde Ende Jänner in der Herrengasse 12, also mitten in der City von Wien, eröffnet und verwöhnt sei-ne Gäste aus aller Welt auf höchstem Niveau. Die renommierten Innenarchitekten von MKV Design London unter Maria Vafiadis nahmen im Gesamtkonzept, also sowohl bei der Gestaltung der Lobby und der Gastronomie-Einrichtungen, wie auch der 78 Zimmer, unter dem Motto „Art Deco Reinvented“ auf das Wien der Zwanzigerjahre Bezug. Im italienischen Spezialitäten-Restaurant Sapori sorgen der Mailänder Starkoch Lorenzo Dimartino, sowie Tonino Calabrese, als Restaurantchef, der sich 30 Jahre lang im Hotel Sacher um das Wohlergehen seiner Gäste kümmerte, für lukullische Genüsse.

Die definitive Entscheidung, die Geschäftsabläufe im Hintergrund mit dem internationalen ERP-System iScala abzubilden realisierte sich letztendlich mit Anfang April. Dies freute besonders den 29-jährigen Bernhard Tschabuschnig, der zu diesem Zeitpunkt als Administration Manager für das luxuriöse Designer-Hotel angeheuert wurde. Der gebürtige Steirer, der seit zehn Jahren in Wien in der Hotellerie tätig ist, arbeitete im Radisson SAS Hotel über 2 Jahre mit der ERP-Lösung Scala 5.1 und war davon so beeindruckt, dass eine seiner ersten Aktivitäten in seinem neuen Job die Einführung von Scala im Style Hotel Vienna war.

Die Implementierung ging ausgesprochen schnell über die Bühne: Gerade einmal drei Wochen dauerte die Einführungs-phase, bis die komplette Kreditoren-, Debitoren- und Finanz-buchhaltung über iScala abgewickelt werden konnte. Da die Daten aller iScala-Module verknüpft sind, stehen die für das Management relevanten Zahlen jederzeit zur Verfügung. Auch die Integration der Daten aus der Lagerverwaltung, für die aus logistischen Gründen eine hotelspezifische Software benutzt wird, verlief dank der flexiblen, offenen Programmier-Schnittstellen der Scala-Produkte – und natürlich dem Know How des Scala Österreich Teams – völlig reibungslos.

Wenn die Gäste in der stilvollen Lobby mit dem beleuchteten Fußboden, der alle zehn Sekunden seine Farbe und sein Muster wechselt, für ihren Aufenthalt in Wien einchecken, merken sie freilich nichts von der aufwändigen Technik, die im Hintergrund 24 Stunden am Tag ohne Unterbrechung ihren Dienst versieht. Und dennoch – wenn die Gäste zufrieden wieder auschecken, ist dies zu einem nicht zu übersehendem Teil der Informationstechnologie von Scala zu verdanken.

Nähere Produktinformationen: www.scala.at

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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