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Schutzhütten werden weiter gefördert

14.12.2018

Was wäre Österreich ohne seine Schutzhütten und Wanderwege. Seit 1981 wird daher der Verband alpiner Vereine Österreichs (VAVÖ) aus Tourismusförderungsmitteln unterstützt. Gefördert wird die Sanierung und Erhaltung von alpinen Schutzhütten und Wegen, die von den im VAVÖ zusammengeschlossenen Vereinen (u.a. Österreichischer Alpenverein, Naturfreunde, Österreichischer Touristenklub etc.) betreut werden.

In Abstimmung mit den alpinen Vereinen wurde daher vom Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) ein neuer Rahmenförderungsvertrag ausgearbeitet. Dieser wird Bedingungen aufgrund der exponierten Insellage der Schutzhütten, den damit einhergehenden besonderen Anforderung an die Ver- und Entsorgungseinrichtungen am Berg Rechnung tragen. Gefördert werden beispielsweise Investitionen in die Bausubstanz der Hütten sowie in den Komfort und die Sicherheit der Gäste und Mitarbeiter. 2018 stehen dafür 3,6 Mio. Euro zur Verfügung. Auch für 2019 wird dieser Betrag – dank des Einsatzes von ELER-Kofinanzierungsmitteln – wieder investiert werden können. Der neue Rahmenförderungsvertrag soll bis inklusive 2022 gelten. 

„Damit sichern wir die Förderung der alpinen Infrastruktur durch das BMNT für die kommenden Jahre und bekennen uns auch zu der großartigen ehrenamtlichen Arbeit unserer alpinen Vereine“, sagte Bundesministerin Elisabeth Köstinger anlässlich der Unterzeichnung des Vertrages mit Vertretern des VAVÖ.

 

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