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Shopping-Tourismus aus China boomt

24.02.2005

Global Refund konnte 2004 trotz EU-Erweiterung den Umsatz mit 229,4 Mio. Euro knapp halten.

Erfreulicherweise hat sich die EU-Osterweiterung kaum auf unseren Gesamtumsatz ausgewirkt und wir kamen bis auf 5,6% an unsere Vorjahresergebnisse heran. Nicht zuletzt aufgrund des enormen Potenzials der Shopping-Touristen aus China sehen wir positiv in die Zukunft“, zeigt sich Mag. Thomas Bundschuh, Country Manager von Global Refund, optimistisch. 922.000 Transaktionen wurden von Global Refund 2004 durchgeführt, der durchschnittliche Einkaufsbetrag ist insgesamt von 244 Euro (2003) auf 249 Euro (2004) gestiegen. Besonders erfreuliche Tendenz: Deutliche Steigerungen verbucht werden konnten beim Umsatz aus den nach der EU-Osterweiterung verbleibenden Tax-Free-Herkunftsländern. Der Umsatz aus diesen Ländern stieg 2004 um 9,8% auf 169,5 Mio. Euro.
Kroaten führen
Auch nach der EU-Erweiterung liegt der Cross-Border-Tourismus umsatzmäßig noch vor dem internationalen Ferntourismus. 15,7% der Umsätze lukriert Global Refund von den Shopping-Touristen aus Kroatien, die damit im Vorjahr die größten Umsatzbringer waren. Sie kauften um 26,7 Mio. Euro in Österreich ein.
Mit 12,4% der Gesamtumsätze liegt die Schweiz jetzt an zweiter Stelle. Der Umsatz stieg 2004 um 31,8% auf 21 Mio. Euro, was in erster Linie auf eine verstärkte Marktpenetration zurückzuführen ist.
Bereits 7,7% tragen chinesische Shopping-Touristen zum Umsatz von Global Refund bei. Gegenüber 2003 hat der Umsatz „Made in China“ damit um beeindruckende 57,6% zugenommen und betrug 2004 bereits 13,1 Mio. Euro.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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