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Zieht ins Finale: Falko Weiß

S.Pellegrino Young Chef: Falko Weiß aus Trier vertritt Deutschland und Österreich im Finale 2018

28.06.2017

Mit „Stand/Land/Fluss“ ins internationale Finale: Falko Weiß (Restaurant „à la Minute“, Trier) hat den deutsch-österreichischen Vorentscheid des „S.Pellegrino Young Chef 2018“ für sich entschieden. In einem großen Live-Kochen in zwei Etappen setzte sich der Küchenchef am Montag gegen neun starke Konkurrenten durch.

Stadt-Land-Fluss

Falko Weiß hatte bereits vergangenes Jahr im deutsch-österreichischen Vorentscheid des „S.Pellegrino Young Chef 2016“ um den Einzug ins Finale gekocht. Mit einer neuen Kreation wagte er nun den zweiten Versuch. Sein Erfolgsrezept für den diesjährigen nationalen Vorentscheid: „Stadt/Land/Fluss“. Mit diesem „Signature Dish“ konnte er gleich alle fünf Wettbewerbskriterien („Die Goldenen Regel“) erfüllen – Zutaten, Fertigkeit, Genialität, Schönheit und Botschaft – und die Jury gleich zweimal von seinem Können überzeugen.

Top 3: Falko Weiß, Maximilian Kindel, Tobias Schmitt

Am Anfang des Tages erwartete die Kandidaten die erste Herausforderung: Ein fünfstündiges Live-Kochen, bei dem alle zehn Teilnehmer ihre „Signature Dishes“ zubereiteten. Aus diesen zehn Kreationen wählte die Jury ihre Top 3: Falko Weiß (Restaurant „à la Minute“, Trier), Maximilian Kindel (Restaurant „FACIL“, Berlin) und Tobias Schmitt („Restaurant Lafleur“, Frankfurt am Main). Diese drei Teilnehmer mussten am Abend erneut ihr Können unter Beweis stellen – und kochten dafür ihre Gerichte ein zweites Mal. Vor über 250 geladenen Gästen aus der Gastronomie präsentierten sie ihre Kreationen wieder der Jury, die Falko Weiß zum Finalisten kürte. „Am Ende des Tages haben der Geschmack und die Präsentation entschieden. Wir haben uns für ein Gericht entschieden, das sich für das Finale in Mailand weiterentwickeln lässt,“ begründete Karlheinz Hauser die Entscheidung der Jury.

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