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Streben nach Individualität

08.03.2012

Fabelhafte Hotels – eine neue Kooperation von acht extravaganten Unterkünften. Ich habe nach einer Hotelkooperation gesucht, die zu unserem Spiele- und Buchhotel Tschitscher passt und genauso verrückt ist wie unser Haus, wo die Destination das Hotel selbst ist.

Dieter Mayr-Hassler ist Gründungsmitglied der neuen Angebotsgruppe „fabelhafte Hotels“

 Also was liegt näher, als eine eigene Kooperation zu gründen? Ich habe mich nach Kollegen umgeschaut, die Individualität und Kreativität in ihren Häusern leben. Insgesamt habe ich mir 40 Adressen herausgesucht, die zu meiner Kooperationsidee passen würden. Ein Dutzend Hoteliers hat geantwortet, und schließlich wurde ‚fabelhafte Hotels‘ von sieben Hoteliers gegründet", erklärt Dieter Mayr-Hassler, Erfinder und Gründungsmitglied der Hotelkooperation „fabelhafte Hotels".

Kreative Gastgeber

Ein energieunabha?ngiges Hotel mitten in der Großstadt Wien, Hotelzimmer hoch über den Bäumen, ein Bauernhof mit Holzelefanten und Dinner im extravagant geschmückten Stadl, eine bewohnbare Kunstgalerie in den Kärnten Bergen, ein Schloss des Malteser Ritterordens als Hotel, ein ganzheitliches Gesamtkunstwerk von Friedensreich Hundertwasser als Hotel und Therme, wohnen wie ein Burggraf oder auch ein Stallmeister in Schloss-Appartements, ein hotelgewordenes Spielezimmer ohne Fernseher, dafür mit vorgelesenen Büchern – klingt das nicht fabelhaft?

Acht einzigartige Unterkünfte – Boutiquehotel Stadthalle Wien, Schlosshotel Mailberg, NÖ; Baumhotel Kopfing und Schlosshotel Altenhof, OÖ, Rogner Bad Blumau, Steiermark, art-lodge und Kleinsasserhof, Kärnten, sowie das Spiele- und Buchhotel Tschitscher, Tirol – haben sich zu den fabelhaften Hotels Österreichs zusammengeschlossen, um den O?sterreich-Urlaubern die Vielfalt und Kreativität des Landes auch im Hotel na?her zu bringen. Die fabelhaften Hotels sind keine klassische Angebotsgruppe, sondern eine kleine Formation von extravaganten und kreativen Gastgebern, die alle auf ihre eigene Art und Weise nach Individualität und Einzigartigkeit streben.

Der gemeinsame Internet­auftritt dient ausschließlich Werbung sowie Marketing und enthält keine Angebote, und die Hotels sind nicht über diese Homepage direkt buchbar. „Uns geht es um Kundenbindung innerhalb der Gruppe. Die Kosten für die Mitgliedschaft betragen zwischen 1.000 und 2.000 Euro pro Jahr, die für Marketing- und Presseaktivitäten genutzt werden, und jeder Hotelier muss 40 bis 50 Stunden Arbeitsleistung einbringen. Weiters ist zweimal jährlich ein verbindliches Treffen geplant. Wir möchten eine kleine, überschaubare Gruppe bleiben. Aktuell gehören der Kooperation acht Hotels an, wir möchten aber auf ein Dutzend wachsen. Schön wäre es, wenn wir in jedem Bundesland ein Hotel hätten. Die Hotels müssen keinem Kriterienkatalog entsprechen, sondern es geht ausschließlich um die Einzigartigkeit des Hauses und die Extravaganz und Kreativität der Gastgeber", betont Dieter Mayr-Hassler.

Irene Stelzmüller

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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