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Sushi & Burger à la Weissensee

14.06.2007

Dass der Weissensee zu den ökologischsten Urlaubsgebieten Europas zählt, ist bekannt; die erstklassige, regionsspezifische Kulinarik, die sich in den letzten Jahren hier entwickelt hat, muss nur noch populär gemacht werden.

Siegfried Kröpfl (r.) mit Jungstarkoch Gerald Angelmar, Peter Eder (Tourismusobmann), Winzer Ewald Tscheppe beim Verkosten des Weissense-Fischburgers

Fest der Sinne
„Die besten Ideen entstehen bekanntlich am Wirtshaustisch. Und so wurde das erste Weissensee-Kulinarium geboren, in dem sich der Weissensee als Genussregion präsentiert“, freut sich Tourismusobmann Peter Eder. Am Fest der Sinne beteiligten sich 17 Betriebe, die besondere Angebote für ihre Stammgäste zusammenstellten, dazu 20 Spitzenwinzer. Bei den abendlichen Galadiners mit Weinbegleitung und fangfrischer Weissenseeforelle oder Reinanke gab es auch von Andreas Striemitzer eigens kreierte Schmankerln wie die Weissensee-Sushi oder Erdäpfelkrapfen „Asia“ – eine Hommage an die Kärntner Kasnudl. Er zählt neben Hannes Müller zu den jungen, talentierten Weissenseer Spitzenköchen, die erst vor wenigen Jahren wieder in die elterlichen Betriebe zurück gekehrt sind.

„Ich brauche keinen Hummer. ich kann auch internationale Spezialitäten mit den Fischen des Weissensees zubereiten, wie etwa die Weissensee-Sushi mit kalt geräucherter Reinanke oder gebeizter Lachsforelle, die ich auf ein Erdäpfelpüree lege, und statt Sojasauce reich ich Kürbiskernöl dazu“, erklärt Andreas Striemitzer. Weiters konnten die Gäste aus neun Schiffsrundfahrten mit Weinverkostung von neun verschiedenen Winzern inklusive „Gourmet Fingerfood vom Weissensse“ wählen. Dafür luden die Weissensseer Siegfried Kröpfl, den Chefkoch des Hotels Imperial in Wien, ein. Er kreierte eigens dafür den Weissensee-Fischburger, serviert im Jour-Semmerl mit süßlich mariniertem Salat.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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