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Szenegastronomie: Bier nach wie vor Umsatzbringer Nr. 1

04.05.2005

Bier ist in der Szenegastronomie noch immer der wichtigste Umsatzbringer, die Marke Heineken hat sich als umsatzsteigernde internationale Event- und Premiummarke etabliert. Zu diesem Schluss kam eine hochkarätig besetzte Expertenrunde im Rahmen der Wiener Messe „Alles für den Gast“.

Die Ergebnisse dieser Diskussion sind in der soeben erschienenen Ausgabe 2/05 des Gastronomie-Magazins „progastro“ nachzulesen, das unter der Telefonnummer 0732/6979-2671, Fax 2672 oder E-Mail m.frank@brauunion.com kostenlos bestellt werden kann.

„Der Stellenwert von Bier in der Szenegastronomie“ lautete das Thema der Diskussion im Rahmen der „Alles für den Gast“ in Wien, an der namhafte Szenewirte und Gastronomie-Experten der BRAU UNION ÖSTERREICH teilnahmen:
Christian C h y t i l, Leiter der Gastronomie im Gasometer (Wien),
Michael S c h u n k o, Restaurant Eckstein (Graz), Günther H a g e r, Josef, das Stadtbräu Linz, Georg G s e n g e r, Trendgastronomie-Gebietsleiter Wien der BUÖ und Günther H i n t e r h o l z e r, Gastromarketing der BUÖ. Die Leitung der Diskussion lag bei Dr. Hermann B l a c h, Leiter des Geschäftsfeldes Gastronomie der BUÖ. Die Detailergebnisse dieser Diskussion bringt die jüngste Ausgabe (2/05) von ‚progastro’, Gastromagazin der BRAU UNION ÖSTERREICH AG.

Mit Heineken 30%iges Umsatzplus

Die Ergebnisse der Expertenrunde, die sich auf dem Wiener Messegelände zusam-men gefunden hatte, sind eindeutig: obwohl die Umsätze in der Szenegastronomie insgesamt gesunken sind, gilt Bier nach wie vor als Umsatzbringer Nummer 1.
Dabei entscheidend: die Marke. „Die richtige Marke ist das Um und Auf“, berichtet Szene-Wirt Christian Chytil. Und: Mit der Umstellung auf Heineken-Bier als internationale Event- und Premium-Marke habe er ein 30%iges Plus beim Bier-umsatz erzielt.

In den jüngeren Zielgruppen sind trendige Biermarken besonders wichtig, Frauen hingegen, so die Erfahrung aus der Trendgastronomie, interessieren sich eher für Leichtbier, auch wegen der reduzierten Kalorienmenge.

„Biertrinken will gelernt sein“

Bier spricht die verschiedensten Zielgruppen an. Laut Expertenrunde greifen ältere Gäste eher zu Bier als jüngere. „Biertrinken muss man geschmacklich lernen“ resümiert Hermann Blach den einhelligen Tenor der Szenegastronomen.

Auch auf das richtige Gebinde kommt es an

Neben der richtigen Marke ist auch die Wahl des Gebindes ausschlaggebend. Fassbier wurde einstimmig als besonderes Merkmal der Szenegastronomie definiert, dort, wo es Probleme mit seinem Handling gibt, hat sich Flaschenbier als ‚perfekte Alternative’ etabliert. Bei Großveranstaltungen stellen aus Sicherheits-gründen auch Kunststoffbecher eine, so die Experten, gangbare Alternative dar.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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