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TEEKANNE und GAULT MILLAU zeichnen Teekultur aus

06.06.2005

Den Gästen höchste Teekultur und puren Genuss bieten – mit diesem Ziel haben TEEKANNE und Gault Millau das „GOLDENE TEEBLATT“ geschaffen. Die Auszeichnung würdigt die Leistungen und Verdienste jener Gastronomiebetriebe in Österreich, die sich im vergangenen Jahr besonders um die Teekultur und den Teegenuss ihrer Gäste bemühten.

Das „GOLDENE TEEBLATT“ wird in diesem Jahr zum 2. Mal verliehen. Derzeit sind die anonymen Tester der Gault Millau Redaktion wieder unterwegs, um die heimische Teekultur in Restaurants, Cafés und Hotelbetrieben in Augenschein zu nehmen. Im November 2005 wird ein „GOLDENES TEEBLATT“ pro Bundesland feierlich verliehen – an jene Betriebe, die ihren Gästen die höchste Teekultur bieten und somit zur Förderung der Teekultur in Österreich maßgeblich beitragen. Die Auszeichnung findet auch Eingang in den künftigen Guide Gault Millau 2006.

Grundlage für die Bewertung der Teekultur in den einzelnen Betrieben sind genau festgelegte Testkriterien. Bewertet werden die Fülle des Teeangebots, die Präsentation und die Teekarte, Qualität und Service. Die Verleihung des „GOLDENEN TEEBLATTES“ steht dabei nicht in Zusammenhang mit der Haubenklassifizierung der jeweiligen Betriebe, sondern zeichnet das Niveau der gelebten Teekultur aus.

TEEKANNE ist langjähriger Partner der Gastronomie und prägt den Teemarkt in Österreich bereits seit jeher. „Mit dem ‚GOLDENEN TEEBLATT’ erfüllen wir unser Anliegen, die Teekultur in Österreich weiter zu fördern. Deshalb zeichnen wir gemeinsam mit Gault Millau die Bemühungen und Verdienste der Gastronomiebetriebe aus. Denn sie alle sind wichtige Vermittler von Teegenuss und leisten somit einen Beitrag zur Steigerung des Stellenwerts von Tee in Österreich. Die TEEKANNE-Mitarbeiter im Außendienst der Gastronomie-Betreuung beraten die Betriebe fachkundig bei allen Fragen rund um das Thema Tee“, erklärt Mag. Bernhard Zoller, Geschäftsführer der TEEKANNE Österreich GmbH.

Weitere Informationen im Internet: www.TEEKANNE.at

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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