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Übung macht den „Bierzapf - KAISER“

18.05.2005

Bereits zum 14. Mal veranstaltete KAISER Bier in Zusammenarbeit mit den gastgewerblichen Berufs- und Fachschulen den KAISER Bierzapfbewerb für Schüler.

Der Erfolg von Kaiser baut auf einer konsequenten Qualitätsphilosophie auf. Die Qualität des frisch gezapften Bieres ist Kaiser ein beson-deres Anliegen. Unter herausragenden Qualitätsrichtlinien wird auch die Kunst des Bier-zapfens immer wieder hervorgehoben. Das lohnt sich: Kaiser-Bier ist die Nummer 1 un-ter Österreichs Fassbieren.

KAISER-Bier arbeitet seit vielen Jahren mit den Gastronomie-Fachschulen zusammen und bietet Fachwissen „Rund um´s Bier“ mit eigenen Broschüren und praxisbezogenen Unterlagen für den Unterricht an. Besonderer Schwerpunkt dieser Kooperation liegt auf Fassbier. Von der richtigen Lage-rung im Keller des Gastronomen bis hin zum gekonnt gezapften Bier, das natürlich nur im richtigen Markenglas serviert werden darf, wird in dieser Broschüre alles genüsslich dargestellt.

Dazu schreibt KAISER-Bier jährlich einen Zapfbewerb für Schüler der gastgewerblichen Schulen aus. Heuer fand dieser zum 14. Mal und zwar am 12. Mai 2005 in den Kärntner Tourismusschulen, Warmbad-Villach statt. Neben dem vergoldeten Zapfhahn auf Marmorsockel erhielt die Siegerin/der Sieger als Erinnerung an "erzapfter" Spitzenleis-tung auch das KAISER Mountainbike. Dem zweiten und dritten Sieger winkte der versil-berte bzw. bronzierte Zapfhahn auf Marmorsockel. Für alle Finalteilnehmer gab es das begehrte "Zapfdiplom 2005".

Alle gastgewerblichen Schulen wurden im Herbst 2004 von KAISER-Bier eingeladen, in Vorrunden die Schulsieger zu ermitteln, die dann um den Landessieger zapften. Die drei Besten aus jedem Bundeslandfinale wurden von KAISER-Bier zum Österreich-Finale nach Wien eingeladen. Die Bundessiegerin des Schuljahres 2003/04 – Maria BURGSTALLER - kam aus der Berufsschule für das Gastgewerbe in Villach-Oberwollanig. Aufgrund der Umbautätigkeit in Oberwollanig war eine Durchführung dort nicht möglich, daher wurde das diesjährige Bundesfinale in der Tourmusschule Warm-bad-Villach veranstaltet.

Das „Glas-an-Glas-Rennen“ wurde in zwei Durchgängen ausgetragen, wobei den Schü-lern drei Minuten zum Zapfen von drei Gläsern KAISER Premium sowie im anderen Durchgang vier Minuten zum Zapfen von KAISER Pils zur Verfügung standen.
Das – nach Meinung der Finalisten - am schönsten gezapfte KAISER-Bier brachten die Schüler dann für die Bewertung zur computerunterstützten Video-Messung bzw. zur je-weils dreiköpfigen Jury (Premium- und Pils-Jury). Die Kriterien für ein „KAISERlich“ ge-zapftes Bier sind Schankgenauigkeit, Schaumhöhe und Beschaffenheit des Schaumes. Dieser soll schön cremig, fest und feinporig sein.

Nach dem Stechen um den zweiten Platz stand folgendes Ergebnis fest:

Erster Platz und Österreichischer Zapfkaiser im Schülerbewerb 2004/05 wurde mit 50 Punkten Mathias BLUM von der Tourismusschule Bludenz.

Der zweite Platz mit 48 Punkten wurde durch ein Stechen (49 Punkte) ermittelt und ging an Stefan KRASSER von den Tourismusschulen Bad Gleichenberg.

Den dritten Platz erzapfte sich schließlich Christoph SCHMIDT (im Stechen 46 Punkte). Er besucht die Tourismusschule in Retz.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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