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Übung macht den "Bierzapf - KAISER"

21.05.2007

Bereits zum 16. Mal veranstaltete KAISER Bier in Zusammenarbeit mit den gastgewerblichen Berufs- und Fachschulen den KAISER Bierzapfbe-werb für Schüler.

v.l.n.r.: Manuel Voglsanger, Michaela Glatz, Sebastian Dorrer

Der Erfolg von Kaiser baut auf einer konsequenten Qualitätsphilosophie auf. Die Qualität des frisch gezapften Bieres ist Kaiser ein besonderes Anliegen. Unter herausragenden Qualitätsrichtlinien wird auch die Kunst des Bierzapfens immer wieder hervorgehoben. Das lohnt sich: Kaiser-Bier ist die Nummer 1 unter Österreichs Fassbieren.
KAISER-Bier arbeitet seit vielen Jahren mit den Gastronomie-Fachschulen zusammen und bietet Fachwissen "Rund um´s Bier" mit eigenen Broschüren und praxisbezogenen Unterla-gen für den Unterricht an.
Besonderer Schwerpunkt dieser Kooperation liegt auf Fassbier. Von der richtigen Lagerung im Keller des Gastronomen bis hin zum gekonnt gezapften Bier, das natürlich nur im richtigen Markenglas serviert werden darf, wird in dieser Broschüre alles genüsslich dargestellt.

KAISER-Bier schreibt jährlich einen Zapfbewerb für Schüler der gastgewerblichen Schulen aus und lädt die Schulen ein, in Vorrunden jeweils drei Schulsieger zu ermitteln, die dann um den Landessieger und damit um den Einzug in das Bundesfinale zapfen.

Zum diesjährigen Bundesfinale im "Glas-an-Glas-Rennen" wurden die Landessieger für den 15. Mai 2007 in den Tourismusschulen Bad Leonfelden eingeladen. Am Vortag wurden beim Willkommen-Abend in der Diskothek "Almkönig" in Bad Leonfelden nach einem stimmungsvollen Buffet die Startnummern für den Bewerb gezogen. In zwei Durchgängen haben die Schüler 3 Glas KAISER Premium (dafür sind maximal 3 Minuten vorgegeben) und 3 Glas KAISER Pils (dafür sind maximal 4 Minuten vorgegeben) gezapft. Das - nach Meinung der Finalisten - am schönsten gezapfte Glas KAISER-Premium und KAISER-Pils bringen die Schüler schließlich zur computerunterstützten Video-Messung und weiter zur hochkarätig besetzten Premium- und Pils-Jury zur Bewertung.

Die heurige Jury-Zusammensetzung:
Dr. Peter FRÖMMEL, Spartengeschäftsführer Tourismus und Freizeitwirtschaft der WIKO Oberösterreich,
KomRat Wolfgang REINPRECHT, Hotel-Restaurant Fischerwirt, Gratwein, sowie Landes-obmann Steiermark und Vizepräsident des Veranstalterverbandes Österreich
Johann HARRINGER, Wirt in der Spöck in Neukirchen/Völkla und regierender Landesmeis-ter bei Bierzapfbewerb in Oberösterreich
Martin HAMMERSCHMIED, Gastronom am Hauptplatz in Bad Leonfelden
August ECKERT, langjähriger Leiter des Schanktechnikzentrums Linz
Robert WIESINGER, Werkstättenleiter Schanktechnik Linz

Die Kriterien für ein "KAISERlich" gezapftes Bier sind Schankgenauigkeit, Schaumhöhe und Beschaffenheit des Schaumes. Dieser soll cremig, fest und feinporig sein.

Die Bundessieger des Schuljahres 2006/07 sind:
Bundessiegerin und Gewinnerin des vergoldeten Zapfhahnes auf Marmorsockel, sowie des KAISER Mountainbikes ist Frau Michaela GLATZ aus 7411 Loipersdorf. Frau Glatz hat in den beiden Durchgängen insgesamt 47 Punkte "erzapft". Sie besucht die Landesbe-rufsschule in Eisenstadt und ist im Kurbad Bad Tatzmannsdorf in der Ausbildung.
Zweiter Bundessieger und Gewinner des versilberten Zapfhahnes auf Marmorsockel wurde Herr Manuel VOGLSANGER aus 1140 Wien. Herr Voglsanger hat in den beiden Durchgängen 46 Punkte erreicht - er besucht die HBLA in Wien/Bergheidengasse.
Dritter Bundessieger und Gewinner des verbronzierten Zapfhahnes auf Marmorsockel wurde Herr Sebastian DORRER aus Krummnussbaum, 3671 Marbach/Donau. Herr Dorrer hat in den beiden Durchgängen 45 Punkte erreicht - er besucht die HLF Krems.
Allen Bundesfinalteilnehmern wurde im Rahmen der Siegerehrung das begehrte KAISER Zapfdiplom 2007 überreicht.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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