Direkt zum Inhalt
v.l.o.: Lisi Dirnbeck, Hubert Wallner, Theresia Palmetzhofer, Arthur Wundsam.

Umfrage der Woche: Fischkreationen

03.07.2018

Wir haben uns umgehört: KOI Kulinarik am Teich, Oberdorf; See-Restaurant Saag, Techelsberg; Gasthaus zur Palme, Neuhofen/Ybbs: Gasthaus Wundsam, Neustift.

Lisi Dirnbeck, KOI Kulinarik am Teich, Oberdorf:
„Bei uns gibt es ganzjährig den ‚Schwerpunkt regionaler Fisch‘. Die meisten Fische kommen aus unserer 21 Hektar großen Teichanlage: Wels, Amur, Hecht, Zander und Weißfisch. Momentan bieten wir Karpfenfilets in Safran-Fischfond, pochiert mit Wurzelgemüse, Kren und Salzkartoffeln, oder gebratene Zanderfilets mit Ratatouille, Polentakrapferl und Kukuruz an; außerdem Stör aus Mariasdorf. Bei uns gibt es auch ganze Fische vom Grill mit Zucchini-Donuts und Joghurt- Kräuterdip.“

Hubert Wallner, See-Restaurant Saag, Techelsberg:
„Unsere Fische kommen aus dem Alpen-Adria-Raum. Auf der Karte haben wir Huchen, Bachforelle, Seesaibling aus Zell/See oder Seebarsch, Reinanken aus dem Wörthersee und Branzino aus Italien. Neu ist die Kärntner Lachs-Urforelle in Sojasauce gegart. Wir servieren auch roh marinierte und kurz gegarte Fische. Beliebter Klassiker ist unser Fisch-Carpaccio. Im Beachclub, meinem zweiten Lokal, gibt’s Fish & Chips aus Lachsforelle und panierten Heilbutt im Heißluftofen frittiert.“

Theresia Palmetzhofer, Gasthaus zur Palme, Neuhofen/Ybbs: 
„Derzeit haben wir roh marinierte Lachsforelle mit Wakame-Algen, Miso-Mayonnaise, Sesam und Radieschen als Vorspeise auf der Karte. Als Zwischengericht bieten wir gebratene Jakobsmuscheln mit Shiitake-Pilzen und Karotten an. Und als Hauptgericht gibt es gebratenes Stör-Filet mit Gemüse. Beliebt sind auch die Calamari mit Avocado, Quinoa und Zitronencreme. Fisch, Meerestiere und Muscheln kaufen wir im Gastronomie-Großhandel ein.“

Arthur Wundsam, Gasthaus Wundsam, Neustift:
„Wir wechseln die Karte alle fünf bis sechs Wochen, und es kommt immer ein neues Fischgericht dazu. Momentan bieten wir Wolfsbarschfilets mit Tomatenbulgur, Rucola, Parmesan und Sauce Vin blanc an. Neben dem Wolfsbarsch gibt es immer wieder Forelle, Zander oder Karpfen. Wir braten Fisch scharf an und servieren Gemüse der Saison dazu oder klassisch Petersilkartoffeln. Panierten Fisch gibt es bei uns nicht. Wir beziehen Fisch von Eisvogel, die haben erstklassige Qualität.“

Autor/in:
ute.fuith
Werbung

Weiterführende Themen

Markus Josef IV. führt das Gasthaus seit 2012.
Gastronomie
08.10.2020

Die "Dankbarkeit" ist seit Jahrzehnten eine überregional bekannte Hochburg der pannonisch-burgenländischen Küche

Die Zielgruppe für eine gute Gemüseküche ist heute größer als je zuvor – das kommt der Hollerei heute zugute. Margit und André Stolzlechner vor der „Hollerei“.
Gastronomie
01.10.2020

Die Hollerei ist eine Wiener Institution. Ein Wirtshaus im 15. Wiener Gemeindebezirk, das ausschließlich fleischlose Speisen auf der Karte hat – und das seit nunmehr 21 Jahren. Das ist mutig.

Paul Ivic
Kommentar
30.09.2020

Gastkommentar von Sternekoch Paul Ivic, Tian, Wien.

In Wien kommt eine Registrierungspflicht für Gäste.
Gastronomie
24.09.2020

Laut Bürgermeister Ludwig kommt eine verpflichtenden Registrierung von Gästen in der Gastronomie. 

Der Winter findet unter strengen Bedingungen statt
Gastronomie
24.09.2020

Sitzplatzpflicht auch beim Aprés Ski: Speisen und Getränke müssen im Sitzen eingenommen werden. Corona-Tests sollen auf Fremdenführer, Reiseleiter und Skilehrer ausgedehnt werden. 

Werbung