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Umfrage: Mit welchen Neuheiten starten Sie in den Winter?

21.11.2018
Karin Seiler-Lall, Direktorin des TVB Innsbruck

„2019 startet abwechslungsreich – Sport- und Kulturliebhaber finden gleichermaßen ihr Programm. Neben Vierschanzentournee, Bob- und Skeleton-Weltcup und der Nordischen Ski-WM gibt es bis 20. Jänner MAX 500, eine Lichtshow zum 500. Jubiläum von Kaiser Maximilian. Drei Seiten der kaiserlichen Hofburg Innsbruck verwandeln sich in eine überdimensionale Leinwand von mehr als 1.300 m². Action, Spannung und Adrenalin – für jeden gib’s was.“

Karin Seiler-Lall, Direktorin des TVB Innsbruck, by d.nutz

 

Hermann Fercher , GF Lech Zürs Tourismus GmbH

"Mit Saisonstart am 30. November öffnen wir nicht nur das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs. Auch das Veranstaltungsprogramm macht den Reiz von Lech Zürs aus. Die Palette reicht in der Vorweihnachtszeit von der ,Snow & Safety Conference‘ (30. 11. – 1. 12.) für Off-piste-Aficionados über das kulinarische Gipfeltreffen ,Arlberg Weinberg‘ (4.–8. 12.) bis hin zu den ,Fantastic Gondolas‘ (8. 12.) als grandioses multimediales Happening.“

Hermann Fercher , GF Lech Zürs Tourismus GmbH, by d.nutz
Leo Bauernberger, GF SalzburgerLand Tourismus

„Auch in diesem Winter konnten einige herausragende Projekte abgeschlossen werden. Etwa der Neubau der Schlossalmbahn in Gastein, der eine umfassende Modernisierung des Skigebietes einläutet. Die neue Maiskogelbahn, die den ersten von zwei Bauschritten einer Direktverbindung vom Ortszentrum Kaprun auf das Kitzsteinhorn darstellt. Oder die Sonnbergbahn, die Maria Alm nun auch endgültig mit dem Skigebiet Hochkönig verbindet.“

Leo Bauernberger, GF SalzburgerLand Tourismus, by d.nutz
Franz Schafflinger, GF Gasteiner Bergbahnen AG

„Am 1. Dezember geht die Schloss-alm neu in Betrieb. Kernstück des 85-
Millionen-Projekts ist eine Einseil-umlaufbahn für jeweils 10 Personen. Neu gebaut wurden die Tal-, Mittel und Bergstationen, wobei insbesondere die multifunktionale Talstation ein architektonischer Blickfang ist. Auch die Pisten wurden teilweise völlig neu trassiert. Die Skigäste haben die Möglichkeit, zwischen drei Abfahrtsoptionen mit je rund 1.200 Metern Höhendifferenz zu wählen.“

Franz Schafflinger, GF Gasteiner Bergbahnen AG, by d.nutz
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