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Ein autonomes Flugtaxi im Einsatz.

Urlaub mit Flugtaxi

03.07.2019

In Kärnten wird jetzt erprobt, wie man Drohnen und Flugtaxis einsetzen kann.

Kärnten startet ein Pilotprojekt für autonome Flugtaxis. Damit wird das Bundesland Modell- und Testregion zur Erprobung von Passagierdrohnen in den Bereichen Tourismus, Personen- und Gütertransport. „Smart Urban Region Austria Alps Adriatic (SURAAA)“ heißt das Projekt, das 2018 gestartet wurde und österreichweit eine Vorreiterrolle einnimmt. 

„Flugtaxis bieten spannende Möglichkeiten für neue Dienstleistungen und Geschäftsmodelle. Dabei muss gleichzeitig sichergestellt sein, dass diese sicher, leise und sauber sind“, erklärt Mobilitätslandesrat Sebastian Schuschnig. Testbetriebe sowohl im Bereich der Logistik als auch der Personenmobilität können entweder das Gelände des Flughafens Klagenfurt, der Wörthersee-Raum oder das Logistik-Center in Villach sein. Was davon in welcher Form umsetzbar sein wird, muss noch bestimmt werden. Es soll jetzt schnell in die Testphase gehen.

Sicherheit

Wie steht es um die Sicherheit? Die Systeme seien redundant, und jeder der 16 Rotoren ist mit einem eigenen Motor und einer eigenen Batterie ausgestattet. Selbst wenn fünf von 16 Rotoren ausfallen sollten, kann das Flugtaxi immer noch gesteuert und sicher am Boden gelandet werden, so der Hersteller EHang. Das Flugtaxi, das Platz für zwei Sitzplätze sowie Stauraum für Gepäck bietet, werde an definierten und damit abgesicherten Start- und Landeplätzen aufsetzen, und die Türen bleiben automatisch geschlossen, bis die Rotoren stillstehen. 

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