Direkt zum Inhalt

Verkehrsbüro Kulinarik mit neuem Erlebnisrestaurant

13.01.2006

Mit einem neuen und österreichweit einzigartigen Gastronomiekonzept startet die Verkehrsbüro Kulinarik ins neue Jahr. Unter dem Namen "Vienna and More" gibt es ab 16. Jänner einen kulinarischen Streifzug von Wien in die Welt: "Vienna and More", Wiens neuer Restaurant-Typ created by Verkehrsbüro Kulinarik.

Qualitativ hochwertige Speisen sind Voraussetzung, edles Ambiente ein Muss und ein tolles Preis-Leistungsverhältnis Standard in der Verkehrsbüro Group: "Vienna and More" garantiert Genuss auf hohem Niveau und wird am 16. Jänner 2006 in der Halle F der Wiener Stadthalle als jüngstes Gastronomieprojekt der Verkehrsbüro Group eröffnet. Vor den Augen der Gäste frisch gekocht und modern gestaltet präsentiert sich die Wiener Küche im "Vienna and More". "Unser Konzept ist österreichweit einzigartig. Vienna and More steht für kulinarisches Erlebnis, Individualität und Flexibilität", erklärt Manfred Ronge, Managing Director der Verkehrsbüro Kulinarik.

Ein kulinarischer Streifzug von Wien in die Welt: Hausgemachte Wiener Spezialitäten, eine große Auswahl an Pasta, Grill-, Pfannen- und Wokgerichten sowie gartenfrische Salate und zahlreiche Beilagen bieten Abwechslung und hohe Qualität. Und auch für den süßen Gusto ist so einiges dabei - vom Alt-Wiener Zwiebelrostbraten, Wiener Schnitzel und Blunz'ngröstl über Eiernockerl und Grammelknödeln bis zum Powidltascherl. Für die besonderen Leckermäuler wird es auch einen eigenen Schoko-Brunnen geben. Show-cooking schafft dabei die ideale Atmosphäre für kulinarischen Genuss - für den Gaumen und die Augen: Das Team von "Vienna and More" bereitet alle Gerichte frisch nach individuellen Zubereitungsvorstellungen des Gastes zu. Denn im "Vienna and More" wird jedes Gericht - Portion für Portion - frisch vor den Augen des Gastes "à la minute" aus hochwertigen Zutaten zubereitet.

"Obwohl wir hier grundsätzlich ein Selbstbedienungsrestaurant betreiben, wird bei uns das Service groß geschrieben", betont Johannes Pichler, Operations Manager und Produktverantwortlicher "Vienna and More". Hinter dem Konzept stehen exakte Planung jahrelange Erfahrung im Gastronomiebereich und der Wille zur Flexibilität bei der Zubereitung sowie hochwertige Zutaten und beste Qualität. An den Food-Counters wird die Konsumation auf die beim Eintreten ins Restaurant überreichte Chipkarte gebucht. So wird langes Warten an der Kassa vermieden, mit dem Chip ist die aufgebuchte Konsumation jederzeit an einem eigenen Terminal vom Gast aufrufbar und überprüfbar. Bezahlt wird einfach und schnell beim Verlassen des Restaurants.

Hochwertige natürliche Materialien, gemütliche warme Farbtöne sowie edles Holz sorgen für Wohlfühlambiente made by "Vienna and More". Und auch die Lounge mit gemütlicher Sofa-Landschaft und die Bar laden zum Verweilen ein. Bei coolen Cocktails und Longdrinks, gepflegten Weinen oder auch einer Vielzahl an Teesorten kann im Loungebereich so richtig entspannt werden. Und das täglich von 11 bis 23 Uhr.

www.verkehrsbuero.com

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
Werbung

Weiterführende Themen

Wein
01.03.2021

Rosé-Frizzante war bislang eine beliebte heimische Aperitif-Kategorie. Nun macht ihm der erste, noch mengenschwache rosa Jahrgang des italienischen Prosecco Konkurrenz.

Wein
01.03.2021

Sie wollen Ihre Produkte von einem professionellen Team aus Sommeliers und Top-Experten verkosten lassen und in der ÖGZ präsentieren? Hier finden Sie alle Infos.

Wein
01.03.2021

Österreichs Paradesorte ruft sich mit einem sehr „gastronomischen“ Jahrgang 2020 in Erinnerung. Sie setzt den Kontrapunkt zu den gereiften Sortenvertretern, die immer mehr Winzer anbieten

Wein
01.03.2021

Gebremst, aber nicht aufgehalten wurden die alkoholfreien Destillate durch Corona. Rechtzeitig zur Fastenzeit: Was ist dran an dieser neuartigen Cocktail-Basis? Wir haben für Sie getestet.

Rendering des Hotelkomplexes am Straubingerplatz. Der Hotelturm ist über dem Badeschloss gut zu erkennender Zankapfel.
Hotellerie
25.02.2021

Ein Münchner Investor revitalisiert den zuletzt mausetoten ehemaligen Stadtkern von Bad Gastein. Drei Hotels mit 150 Betten werden am Straubingerplatz hochgezogen. Die Architekten orientieren sich ...

Werbung