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Vom Bauernhof zum Luxushotel

18.11.2010

Das Vier-Sterne-Superior-Hotel Forsthofgut in Leogang setzt auf Qualität statt Quantität mit innovativen und individuellen Konzepten. Die Wurzeln des Forsthofgutes gehen auf das Jahr 1617 zurück, damals als Bauernhof mit dem Namen Forsthof.

Die ursprünglichen Werte von Tradition, Geborgenheit, persönlicher Atmosphäre und individuellem Service stehen nach wie vor im Vordergrund. „Die Verbindung von Tradition und Innovation, Altes bewahren, Neues schaffen und eine emotionale Verbindung von Tradition und Innovation zu ermöglichen – von dieser Philosophie war auch der erst kürzlich fertiggestellte Umbau getragen“, erklärt Mag. Christoph Schmuck, Junior-Chef des Vier-Sterne-Superior-Hotels. Die Familie Schmuck präsentiert viele Neuerungen, die ausschließlich auf die Dienstleistungsqualität für den Gast abzielen.

So wurden im Stammhaus 17 Zimmer komplett umgebaut und vergrößert. Traditionelle Architektur mit den typischen alpinen Materialien wie Fichtenholz und Naturstein in Kombination mit trendigen Sofas aus Lodenstoffen, Lampen aus Hirsch-Abwurfstangen und Stoffen mit alten Mustern unterstreichen das Thema Tradition und Innovation. Als besonderes Highlight läuft seit Kurzem die Aktion „Kissen à la carte“, bei der sich der Gast aus einem breiten Kissenangebot seine gewünschte „Schlafhilfe“ wählen kann. Das Angebot reicht vom alpinen Kissen mit Zirbenholzspänen über Kissen mit eingearbeiteten Bergkristallen und Rosenquarzen sowie Anti-Stress-Kissen bis zu Kissen mit speziellen Getreidefüllungen. Somit trägt das Team im Forsthofgut zu mehr Wohlbefinden und besserer Erholung für den Gast bei.

Und ab sofort speist man im Hotel Forsthofgut unter der „Grünen Haube“: Die Grundsätze „Regional – saisonal – sozial – leicht – biologisch – kulinarisch“ stehen für die Grüne Haube, die das Vier-Sterne -Superior-Hotel Forsthofgut vor Kurzem durch die unabhängige Prüfstelle „Styria Vitalis“ verliehen bekam.

Piste durchs Haus
Das im Schigebiet Saalbach Hinterglemm gelegene Hotel verfügt über 160 Betten, und hier heißt es nicht „Piste am Haus“, sondern „Piste durchs Haus“, da Hauptgebäude und Suitentrakt mittels einer geschlossenen Brücke über die Schipiste verbunden sind. ,Ski-in & Ski-out‘ ist also kein leeres Versprechen, sondern es stimmt wirklich“, schmunzelt Juniorchef Christoph Schmuck. Zu den weiteren Highlights zählt zweifelsohne der größte Hotelbadesee des Salzburger Landes mit seinen Seesuiten. Eine zeitgemäße Wellnessanlage mit breitem Massage- und Beautyangebot rundet das Gesamtkonzept ab und trägt ihren Teil dazu bei, dass das Forsthofgut mittlerweile das ganze Jahr geöffnet hat.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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