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Vorkommen und Ernte

07.05.2003

Spargel ist eine langlebige Staude mit wohlschmeckenden Sprossen. Die Sprossen wachsen entweder unterirdisch weiß oder oberirdisch grün. Grüner Spargel ist vitalstoffreicher und wird ungeschält gekocht.

Das Ursprungsgebiet des Spargels vermutet man in den Salzsteppen und sandigen Meeresdünen Osteuropas, Vorder- und Mittelasiens. Heute ist Spargel als Kulturpflanze in fast allen Ländern des warmen und gemäßigten Klimas verbreitet. Spargel wächst hauptsächlich in Gebieten mit dem für den Anbau besonders geeigneten leichten und warmen Böden.

Um ein Spargelbeet, das über 10 Jahre alt wird, nicht vorzeitig zu erschöpfen, wird nur etwa 1 Monat lang gestochen. Nach Abschluß der Ernteperiode, traditionsgemäß am 24. Juni (Johannitag) - "Kirschen rot, Spargel tot" -, läßt man den Spargel zur Staude hochwachsen, welche die Wurzel mit dem nötigen Nährstoffvorrat für das kommende Jahr versorgt.

Herkunftsländer: AUT, B, D, E, GR, FR, I, MEX, NL, USA

In Südeuropa sprießt der erste Spargel im zeitigen Frühjahr, während die Spargelhauptsaison hierzulande auf Mai und Juni fällt. Ernte und Verbrauch liegt je nach Herkunft zwischen März und Juni. In Deutschland und Österreich bevorzugt man im Gegensatz zu Frankreich und Italien den weißen Spargel.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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