Direkt zum Inhalt

Wer reist im Urlaub wohin?

29.06.2010

Eine Analyse der Reiseziele nach Bevölkerungsgruppen von Sonja Mayrhofer und Peter Zellmann, Institut für Freizeit und Tourismusforschung IFT

  • Das Inland, Italien, Kroatien, Spanien, Griechenland und die Türkei sind die beliebtesten Reiseziele der ÖsterreicherInnen.
  • Auslandsurlaube dauern deutlich länger als Inlandsurlaube.
  • Wer im Urlaub wohin reist…
    - Junge Menschen und OberösterreicherInnen zieht es nach
       Spanien.
    - Besser Verdienende und WienerInnen verbringen am 
      liebsten ihren Urlaub in Griechenland.
    - Familien, Personen mit niedriger Bildung und niedrigem
      Einkommen urlauben überdurchschnittlich gerne in der Türkei
    - Ältere Reisende urlauben überdurchschnittlich häufig in
      Österreich NiederösterreicherInnen bleiben am liebsten im
      Inland
    - SteirerInnen bevorzugen Kroatien

Die Analyse im Detail
Das ITF hat die Ergebnisse unserer jährlichen Tourismusanalyse aus den Jahren 2005 bis 2009 mit über 5.000 repräsentativ befragten Personen ab 15 Jahren in ganz Österreich (Durchführung Spectra Linz) zusammengefasst (Metaanalyse), um anhand von demografischen Merkmalen ein „Urlauberprofil“ für die beliebtesten Reiseziele der ÖsterreicherInnen erstellen zu können: Wie sieht die Verteilung bestimmter Gruppen unter den Reisenden aus – unterschieden nach ihrem Geschlecht, Alter, Bildung, Haushalts-Netto-Einkommen, Familienstand, Haushaltsgröße, im Haushalt lebende Kinder unter 15 Jahren, Größe des Wohnorts und Herkunftsbundesland?

Besonders interessant ist dabei der Vergleich der Profile von unterschiedlichen Reisezielen. Wir haben die Reisenden in die beliebtesten Reiseziele der ÖsterreicherInnen – nämlich Inland, Italien, Kroatien, Spanien, Türkei und Griechenland – untersucht, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten betrachten zu können.

Zu beachten ist, dass jedes Jahr nur etwas mehr als die Hälfte der ÖsterreicherInnen verreist und dass es in dieser Analyse ausschließlich um die Haupturlaubsreise, d.h. die längste Urlaubsreise des jeweiligen Jahres, geht. Zweit- oder Drittreisen werden in dieser Analyse nicht erfasst.

1. Die Reiseziele der ÖsterreicherInnen
Das Inland ist das beliebteste Reiseziel der ÖsterreicherInnen: 2009 gaben 30 % der verreisenden ÖsterreicherInnen an, im Inland geurlaubt zu haben. Wenn man berücksichtigt, dass 2009 45 % der ÖsterreicherInnen nicht verreist sind, lässt sich schließen, dass 17 % aller ÖsterreicherInnen im Inland ihren Haupturlaub verbracht haben.

56 % der UrlauberInnen haben bei ihrem Haupturlaub Reiseziele innerhalb Europas (ohne Inland) gewählt. Am beliebtesten sind dabei Destinationen in Südeuropa: Fast die Hälfte der verreisenden ÖsterreicherInnen verbringt dort ihren Urlaub.

Das beliebteste Reiseziel im Ausland bleibt unverändert Italien: 2009 verbrachten 15 % der österreichischen Reisenden dort ihren Haupturlaub. Kroatien folgt seit 2006 auf Platz 2 der beliebtesten ausländischen Reiseziele – 9 % unternahmen eine Reise nach Kroatien. Die Türkei (7 %), Spanien (6%) und Griechenland (5 %) liegen traditionell in der Gunst der UrlauberInnen nah beieinander und wechseln sich in der Rangfolge der beliebtesten ausländischen Urlaubsdestinationen ab. Neu ist allerdings, dass sich die Türkei in der Urlaubergunst erstmals vor Spanien und Griechenland befindet und dass die Türkei somit erstmals Platz 3 der beliebtesten ausländischen Reiseziele einnimmt.

14 % der Reisenden haben 2009 Länder außerhalb Europas für ihren Haupturlaub bevorzugt.

Vergleich1
[Zum Vergrößern anklicken]

Auslandsurlaube dauern länger als Inlandsurlaube
Im Vergleich zu Österreich als Reiseziel ist die durchschnittliche Reisedauer bei den anderen Reisezielen deutlich länger: Inlandsreisen als Haupturlaubsreisen dauern durchschnittlich 7,6 Tage, während die durchschnittliche Reisedauer in europäische Reiseländer zwischen 9,2 Tagen (Italien) und 13,2 Tagen (Türkei) liegt.

Bei Österreich-Reisenden und Italien-Reisenden bleibt ein weitaus kleinerer Teil der Reisenden über zwei Wochen (Inland: 20 % der Reisenden; Italien 31 % der Reisenden). Im Gegensatz dazu ist über die Hälfte der Kroatien-UrlauberInnen zwei Wochen oder länger unterwegs, bei der Türkei als Reiseziel sind es 59 % und bei Spanien 61 %. Fast zwei Drittel der Griechenland-Reisenden urlauben zwei Wochen oder länger.

Dieser Vergleich zeigt, dass Inlandsreisen und Italien-Reisen deutlich kürzer dauern, als Reisen in andere Länder. Interessant ist, dass das auf Kroatien trotz der Nähe zu Österreich und der Erreichbarkeit mit Auto oder Zug nicht zutrifft. Die schlechte Autobahnanbindung der dalmatinischen Küste könnte eine Ursache dafür sein.


[Zum Vergrößern anklicken]

Europäische Reiseziele im Vergleich
In weiterer Folge sollen die ÖsterreicherInnen, die in den beliebtesten Reisezielen geurlaubt haben, betrachtet werden. Demographische Merkmale wie Alter oder Bildung der Inlands-, Italien-, Kroatien-, Spanien-, Griechenland- und Türkei-Reisenden werden analysiert und mit den Merkmalen aller Reisenden verglichen. Es sind daher Aussagen darüber möglich, wie groß der Anteil beispielsweise der 15- bis 29-Jährigen an den Inlands-Reisenden ist. Es ergibt sich somit eine für ein Reiseziel bestimmte Altersstruktur, die mit den anderen Reisedestinationen verglichen werden kann. Es handelt sich hier also um Anteile, die einander gegenübergestellt werden.

Um diese Anteile nun in Relation zur Gesamtbevölkerung zu bringen, folgendes Beispiel: 19 % der Inlandsreisenden sind zwischen 15 und 29 Jahre alt. 2005-2009 haben durchschnittlich 29 % der reisenden ÖsterreicherInnen ihren Haupturlaub im Inland verbracht. Daraus lässt sich schließen, dass 5,5 % der Reisenden in Österreich urlauben und zwischen 15 und 29-Jahre alt sind. Weiters ist bekannt, dass 44 % der ÖsterreicherInnen (2005-2009) keinen Urlaub unternommen haben. Somit kann auf die Grundgesamtheit geschlossen werden: 2,4 % der ÖsterreicherInnen, die im Inland urlauben, sind zwischen 15 und 29-Jahre alt.

Das Alter:
 Die meisten Reisenden sind zwischen 30 und 54
Die Hälfte aller Reisenden ist zwischen 30 und 54 Jahre alt. Jeweils rund ein Viertel der Reisenden sind zwischen 15 und 29 Jahre bzw. über 54 Jahre alt.

Folgende Abweichungen lassen sich feststellen:

  • 35 % der Österreich-UrlauberInnen sind über 54 – im Vergleich zu 27 % aller Reisenden.
  • 32 % der Türkei-UrlauberInnen sind zwischen 15 und 29 Jahre alt (23 % aller UrlauberInnen).

Das durchschnittliche Alter aller Reisenden liegt bei 43,6 Jahren. Beim Reiseziel Türkei ist mit 38,1 Jahren das geringste und beim Reiseland Österreich mit 46,4 Jahren das höchste Durchschnittsalter festzustellen.


[Zum Vergrößern anklicken]

Ein zusätzlicher, tiefer gehender Vergleich von in 5-Jahres-Schritte unterteilten Altersgruppen zeigt, welche Kohorten jeweils die größten Anteile an Reisenden in ein bestimmtes Reiseziel haben:

  • Die 19- bis 24-Jährigen sind mit 13 % die größte Gruppe unter den Spanien-Reisenden.
  • Die 35- bis 39-Jährigen stellen die am stärksten vertretene Altersgruppe im Inland (11 %), in Italien (14 %) und in Kroatien (16 %).
  • Die 40- bis 44- Jährigen sind die größte Gruppe unter den Türkei-Reisenden (15 %).
  • Die 45- bis 49-Jährigen sind verstärkt unter den Griechenland-Reisenden zu finden (16 %).

Jeweils die Hälfte der Reisenden sind

  • im Inland unter 49 Jahre alt,
  • in Italien, Kroatien und Griechenland unter 44 Jahre alt,
  • in Spanien und der Türkei unter 39 Jahre alt.


Die Bildung: Die Türkei ist bei höher gebildeten UrlauberInnen weniger beliebt

Die Hälfte aller Reisenden hat als Ausbildung eine abgeschlossene Lehre oder den Abschluss einer berufsbildenden mittleren Schule. 19 % haben einen Pflichtschulabschluss und 31 % Matura oder Universitätsabschluss.

 

Folgende Abweichungen zeigen sich:

  • 30 % der Türkei-UrlauberInnen haben einen Pflichtschulabschluss (19 % aller Reisenden).
  • Weiters haben nur 16 % der Türkei-Reisenden Matura oder einen Universitätsabschluss (31 % aller Reisenden).


[Zum Vergrößern anklicken]

Das Haushalts-Netto-Einkommen: Griechenland ist bei den Vielverdienenden besonders beliebt
Jeweils etwa ein Drittel aller Reisenden verfügt über niedriges (bis 1.745 Euro), mittleres (1.746 und 2.545 Euro) und hohes Einkommen (über 2.545 Euro).

Davon lassen sich folgende Abweichungen beobachten:

  • Bei den Griechenland-UrlauberInnen ist die Gruppe mit hohem Haushalts-Netto-Einkommen am größten (39 % der Griechenland-Reisenden im Vergleich zu 30 % aller Reisenden).
  • Bei den Türkei-UrlauberInnen beziehen 40 % ein niedriges Haushaltseinkommen (35 % aller Reisenden).


[Zum Vergrößern anklicken]

Haushalte mit Kindern: Die Türkei liegt bei den Familien voran

Welche Reiseziele sind bei Personen mit Kindern unter 15 Jahren, die im Haushalt leben, besonders beliebt? Die Personengruppe ohne Kinder unter 15 Jahren ist mit 72 % aller Reisenden die bei weitem größte Gruppe.

 

Folgende Abweichungen ergeben sich:

  • Unter den Türkei-Reisenden ist der größte Anteil an Personen mit Kindern zu finden sind: 44 % der Türkei-Reisenden haben ein oder mehr Kinder unter 15 Jahren (28 % aller Reisenden).
  • Unter den Spanien-UrlauberInnen sind anteilsmäßig die wenigsten Personen mit Kindern zu finden – Nur 22 % geben an, im Haushalt lebende Kinder unter 15 Jahren zu haben (28 % aller Reisenden).


[Zum Vergrößern anklicken]


Der Familienstand:
 Ledige urlauben besonders gerne in Griechenland

Nach dem Familienstand betrachtet zeigt sich, dass 45 % aller Reisenden verheiratet, 30 % ledig, 11 % geschieden oder getrennt lebend sind, sich 10 % in einer Lebensgemeinschaft befinden und 5 % verwitwet sind.

 

Folgende Abweichungen lassen sich feststellen:

  • Bei den Griechenland-UrlauberInnen ist der Anteil der Ledigen mit 36 % am größten (im Vergleich zu 30 % aller Reisenden).

 

Die Herkunft – Wohnortgröße und Bundesland:   Griechenland ist beliebteste Reiseziel der WienerInnen

Die größte Gruppe an Reisenden nach der Größe des Herkunftsortes betrachtet ist bei allen Reisenden die Landbevölkerung (bis 5.000 EinwohnerInnen) (42 %), ein Viertel der Reisenden kommt aus kleineren und mittleren Städten, etwa ein Fünftel aus Wien und 12 % stammen aus den Landeshauptstädten.

 

Folgende Abweichungen lassen sich feststellen:

  • Ein Drittel der Griechenland-Reisenden kommt vom Land (42 % aller Reisenden).

 

Die Aufteilung nach den Herkunftsbundesländern der Reisenden weist nach: 21 % aller Reisenden sind WienerInnen, 18 % kommen aus Oberösterreich, 17 % aus Niederösterreich, 15 % aus der Steiermark, 9 % aus Tirol, je 7 % aus Kärnten bzw. Salzburg sowie je 4 % aus dem Burgenland und aus Vorarlberg.

 

Folgende Abweichungen zeigen sich:

  • Besonders groß ist mit 27 % der Anteil der WienerInnen an den Griechenland-Reisenden (21 % aller Reisenden).
  • Fast ein Viertel der Spanien-UrlauberInnen kommt aus Oberösterreich (18 % aller Reisenden). Damit stellen die OberösterreicherInnen die größte Gruppe unter den Spanien-Reisenden dar.
  • Die größte Gruppe unter den Inlandsreisenden sind mit 24 % die NiederösterreicherInnen (17 % aller Reisenden).
  • Ein Viertel der Kroatien-UrlauberInnen stammt aus der Steiermark. Die SteirerInnen stellen somit die größte Gruppe der Kroatien-Reisenden (15 % aller Reisenden).
  • Die TirolerInnen reisen besonders gerne nach Spanien: 17 % der Spanien-Reisenden kommen aus Tirol (9 % aller Reisenden) und sind damit die zweitgrößte Gruppe unter den Spanien-Reisenden.
  • Besonders groß ist der Anteil der KärntnerInnen mit je 11 % an den Italien- und Kroatien-Reisenden (7 % aller Reisenden).
  • Nur 1 % der Griechenland-Reisenden kommt aus Salzburg (7 % aller Reisenden).
  • Unter den Türkei-Reisenden sind überdurchschnittlich viele BurgenländerInnen zu finden (14 % der Türkei-Reisenden verglichen mit 4 % aller Reisenden).
  • Auch besonders viele VorarlbergerInnen sind unter den Türkei-Reisenden (9 %, 4 % aller Reisenden).


[Zum Vergrößern anklicken]

Resümee

 

Wer seinen Haupturlaub im Inland verbringt, verreist deutlich kürzer als diejenigen, die im Ausland urlauben. Weiters fällt bei den Inlands-UrlauberInnen auf, dass sie zwar insgesamt das höchste Durchschnittsalter aufweisen, aber dass die 30- bis 54-Jährigen trotzdem die größte Gruppe unter den Inlands-Reisenden stellen. Auffällig ist der vergleichsweise große Anteil an NiederösterreicherInnen unter den Inlandsreisenden.

 

Auch Italien-Urlaube sind durch einen kürzeren Aufenthalt gekennzeichnet. Personen mit Kindern sind etwas häufiger unter den Italien-Reisenden zu finden als bei den anderen Reisezielen mit Ausnahme der Türkei.

Italien und das Inland sind eher Kurzreisedestinationen, die mit Auto oder Zug bereist werden können. Der Unterschied besteht darin, dass Italien eher von Familien als Reiseziel gewählt wird als das Inland.

 

Obwohl für Kroatien die gleichen Voraussetzungen wie für das Inland und Italien gelten würden (Nähe, Anreise mit Auto oder Zug möglich), zeigen sich Unterschiede in der Analyse. Kroatien-Urlaube dauern deutlich länger als Inlands- oder Italienreisen. Im Gegensatz zu Italien-Reisenden sind unter den Kroatien-UrlauberInnen vergleichsweise weniger Personen mit Kindern zu finden (ähnlich wie bei den Inlandsreisenden). Vom Alter her betrachtet sind die Kroatien-UrlauberInnen jünger als die Inlands-UrlauberInnen und entsprechen den Italien-Reisenden. Bemerkenswert ist außerdem, dass ein Viertel der Kroatien-UrlauberInnen aus der Steiermark kommen.

 

Das Reiseziel Spanien wird besonders häufig von jüngeren Reisenden für den Haupturlaub gewählt. Es überrascht daher wenig, dass auch Familien am wenigsten unter den Spanien-UrlauberInnen zu finden sind. Außerdem urlauben oberösterreichische Reisende besonders gerne in Spanien.

 

Griechenland ist die Reisedestination für Vielverdienende und höher Gebildete. Griechenland-Reisen dauern auch vergleichsweise lange. Besonders beliebt ist Griechenland als Reiseziel bei den WienerInnen.

 

Die Türkei wird dagegen besonders häufig von Personen mit niedriger Bildung und Haushalts-Netto-Einkommen als Reiseziel gewählt. Besonders oft vertreten sind außerdem Familien mit Kindern. 

 

TECHNISCHE DATEN DER BEFRAGUNG

Aufgabenstellung
Die dieser Studie zugrunde liegenden Daten beruhen auf Erhebungen von SPECTRA Marktforschung – Linz. Auf Basis des Befragungsmodells des Instituts für Freizeit- und Tourismusforschung (IFT) wird jährlich das Reiseverhalten der österreichischen Bevölkerung erhoben (Tourismusanalyse). Die Zusammenfassung mehrerer Jahre wird in so genannten Meta-Analysen dargestellt.

Methodik / Stichprobe
Die Erhebung fand im Rahmen des SPECTRA-Bus statt und richtete sich an eine Stichprobe von jährlich n=1000 Personen repräsentativ für die österreichische Gesamtbevölkerung ab 15 Jahren. Die Durchführung der Interviews erfolgte face-to-face durch geschulte und kontrollierte Interviewer.
Die Daten beruhen auf einer repräsentativen Zufallsstichprobe der Gesamtheit aller Privathaushalte.

Timing
Die Feldarbeit fand jeweils im Februar des entsprechenden Jahres (2006 bis 2010) statt.

Grundgesamtheit der Erhebung
Österreich: 6,49 Mio. Personen ab 15 Jahren.
Ergibt eine Addition der Prozentwerte mehr als 100, so bedeutet dies, dass zu den einzelnen Erhebungspunkten mehr als eine Angabe gemacht wurde. 

 

Weitere Infos:

Dr. Sonja Mayrhofer
IFT - Institut für Freizeit- und Tourismusforschung
1120 Wien, Schönbrunner Straße 222-228
Phone +43 (0)1 8139313
Fax +43(0)1 8139300
office@freizeitforschung.at 
www.freizeitforschung.at

 

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
Werbung

Weiterführende Themen

Gastronomie
13.05.2019

Am 21. Mai laden 16 italienische Schaumwein-Produzenten zum gemeinsamen Verkosten in die italienische Botschaft in Wien. Für Fachbesucher ist der Eintritt frei.

Gastronomie
18.02.2019

Die Gastromesse „Selezione Italia“findet heuer am 25.Februar im Wiener Hotel Regina statt.

Tourismus
20.09.2018

Mit mehr als zehn Millionen Gästen ist der CEE-Raum zu einem wichtigen Herkunftsmarkt geworden. Wie macht man diesen Besuchern ein Angebot?

Tourismus
11.09.2018

Essay: Zu viele oder zu wenige Touristen? Ein Ausflug in die Metropole des Overtourism offenbarte überraschende Erkenntnisse.

 

Tourismus
19.06.2018

Mit einem Plus von 4,3 Prozent Plus im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnet due Hotellerie deutliche  Umsatzzuwächse. 

 

Werbung