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Wie der Phönix aus der Asche

23.10.2006

Oliver Kaiser und Erwin Kreczy inszenieren im neuen „phoenix supperclub vienna“ Gastronomie und Unterhaltung.

Auslöser für das Projekt war ein Besuch im Supperclub von Amsterdam. Danach hat er eine Vielzahl von „Lying Dinner“-Konzepten in der ganzen Welt analysiert. Und jetzt, nach einer Entwicklungszeit von zwei Jahren, ist es so weit: Oliver Kaiser, in der Szene insbesondere bekannt als Gastronomiekoordinator des Life Balls, und der Erfinder des Pizza-Mann, Erwin Kreczy, eröffnen Ende Oktober den „phoenix supperclub vienna“ in den Räumlichkeiten des ehemaligen Phönix Kinos auf der Wiener Lerchenfelder Straße 35.

Täglich innovativ
Wie der mythische Phoenix, der sich aus der Asche stets neu erschafft, soll der Club die ständige Innovation ins Zentrum seines Handelns rücken. Jeder Abend im Ambiente des völlig in Weiß gehaltenen „phoenix supperclub vienna“ wird daher als Fest für den einmaligen Moment kreiert. Um das in gebührender Form umzusetzen, ist das Unternehmenskonzept als eines für alle Sinne ausgerichtet.
Für den Geschmack und kulinarischen Genuss zeichnet Mike Köberl verantwortlich. Der Koch, der seine Profession unter anderem bei Wolfgang Puck und Reinhard Gerer erlernt hat, übernimmt die Rolle des Food-Stylisten und wird – vor den ­Augen der Gäste – allabendlich ein 5-gängiges Menü auf Haubenniveau zubereiten.
Die moderne, rundum einsehbare Schauküche, in der Köberl und sein Team wirken werden, ist zudem der Dreh- und Angelpunkt im architektonischen Aufbau des „phoenix supperclub vienna“.
Anregende Visuals unterstützen die Musik und verstärken die Eindrücke. Kara-Murat „Createur d’ Atmosphère“ ist der musikalische Begleiter für den Abend. Sechs verschiedene Zonen verströmen Düfte und Gerüche. Gäste können im Store das speziell kreierte „Corporate Aroma“ erwerben.
Wer möchte, kann sich von professionellen Masseuren mit einer Fuß- oder Schulter-Nackenmassage verwöhnen lassen.
Und da sind natürlich die Künstler, die für außergewöhnliche Unterhaltung sorgen: Mehr als 100 wurden im Vorfeld gecastet. Zehn von ihnen werden demnächst allabendlich ihre Fähigkeiten vor den Club-Gästen zu Schau stellen.
Die Leitung der „Creative Affairs“ übernimmt Oliver Kaiser, für Choreografie und Casting der Künstler ist Conny Aitzetmüller verantwortlich, Styling und Performance liegen in den bewährten Händen von Birgit Mörtl – ihres Zeichens Kostümbildnerin und Bodypainting-Weltmeisterin.
Ablauf und Inszenierung
Um 18:00 Uhr öffnet die Bar und um 20:30 Uhr wird der erste Gang serviert, dann kann der aufregende Abend im „phoenix supperclub vienna“ beginnen. Die Teilnahme ist nur nach Re­servierung – ausschließlich im Internet unter www.phoenix-supperclub.com – möglich. In den nächsten Stunden erleben die Gäste kulinarische und künstlerische Highlights. Jeder Abend steht unter einem speziellen Motto, dem in der Speisenfolge, der Wahl der Düfte und den jeweils künstlerischen Darbietungen Rechnung getragen wird. Mitternacht ist Ende des ersten Programmteils und zugleich Start für die „Party“: Die Türen werden nun für jene Gäste geöffnet, die erst jetzt zur „phoenix supperclub vienna“-Community stoßen.
Neben den vom „phoenix supperclub vienna“-Team organisierten Shows besteht die Möglichkeit, den Club für ­Eigenveranstaltungen zu buchen und sich in die trendige Location einzumieten (www.phoenix-supperclub.com).
Die gesamte Investitionssumme für das Projekt betrug etwa eine Million Euro, auf einer Gesamtfläche von 1.200 Quadratmetern finden allabendlich 160 Gäste auf Sitzen und Liegen bequem Platz.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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